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SUMMARY:SPARKLING B! – FACHBESUCHERTAG
DESCRIPTION:[vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_single_image image=“30886″ img_size=“full“ alignment=“center“ css=““][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nDeutschland liebt es spritzig. Nirgendwo sonst auf der Welt wird so viel Schaumwein getrunken wie hier: rund 3\,2 Liter pro Kopf und Jahr\, das sind etwa 400 Millionen Flaschen\, die jährlich in deutschen Kehlen verschwinden. Wenn das kein Grund ist\, der Perlage eine Bühne zu bauen! Mit SparklingB! bringen die eat! berlin\, die Weinschule-Berlin und das Schaumweinmagazin von Nicole Wolbers die erste große Schaumweinmesse nach Berlin. Bernhard Moser und Nicole verbindet eine echte Leidenschaft für Schaumwein – daraus entstand ihre Idee zu diesem neuen Format. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nMo. 2.3.\nFachbesuchertag\nAXICA Kongress-und Tagungszentrum\nPariser Platz 3 | 10117 Berlin\n\n11.00 – 17.00 Uhr \nPresse-Akkreditierung und\nweitere Infos unter:\nmahlzeit@eat-berlin.de\n\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Zwei Tage lang – am 1. und 2. März – dreht sich in Berlin alles um Bubbles und brutale Begeisterung. Der Sonntag gehört den Genießerinnen\, die sich durch das sprudelnde Angebot probieren dürfen. Der Montag ist dann dem Fachpublikum vorbehalten: Händler*innen\, Sommelier( e)s und Journalist*innen treffen sich\, um neue Entdeckungen zu machen und Kontakte zu knüpfen. \nNatürlich feiern wir den deutschen Sekt besonders. Denn der hat in den letzten Jahren einen erstaunlichen Imagewandel hingelegt. Was früher hauptsächlich in der Hand der Industrie war\, ist heute feine Handwerkskunst mit Charakter. Immer mehr Winzer*innen vergären ihre Grundweine selbst\, setzen auf traditionelle Flaschengärung und geben dem Sekt die Aufmerksamkeit\, die er verdient. Namen wie Raumland\, Griesel\, Schloss Vaux oder Sekthaus Krack haben gezeigt\, dass deutsche Perlage international mithalten kann – und das mit Stil\, Herkunft und Anspruch. Natürlich haben wir auch in diesem Jahr wieder einige sehr besondere Schaumweinveranstaltungen im eat! berlin Programm versteckt. Diese Messe ist nämlich nur die konsequente Fortsetzung unserer ganz persönlichen Liebe zum Mousseux. \nAber die SparklingB! denkt größer: Internationale Aussteller*innen bringen Champagner\, Crémant\, Cava und Franciacorta mit\, und sogar ein paar wilde PetNat-Produzent*innen haben ihr Kommen angekündigt. Für alle\, die PetNat bislang für einen Haustiertrend hielten: Das Kürzel steht für Pétillant Naturel – also natürlich sprudelnd. Der Wein wird abgefüllt\, bevor er mit der Gärung fertig ist\, und macht seine Bläschen quasi im Schlaf. Keine Dosage\, kein Schnickschnack\, manchmal trüb\, manchmal wild\, immer ehrlich. Kurz: der Punk unter den Schaumweinen.[/vc_column_text][vc_column_text css=““] \nSo wird die SparklingB! zum Schaufenster einer neuen\, modernen Sektkultur – offen\, lebendig und selbstbewusst. Berlin war schon immer der Ort\, an dem Trends ein Zuhause finden\, bevor sie im Rest der Welt ankommen. Dass hier jetzt die erste große Bühne für Schaumwein entsteht\, ist also nur logisch. Wer also wissen will\, wie die Zukunft prickelt\, sollte sich am 1. März (Publikumstag) ein Glas schnappen – oder besser gleich mehrere. Und wer beruflich mit Wein zu tun hat\, kommt am 2. März (Profitag) auf seine Kosten. Danach ist klar: Stillstand ist out. Es wird wieder gesprudelt\, was das Zeug hält.  \nMöchten Sie als Austeller dabei sein? Dann schicken Sie uns gerne eine Mail an mahlzeit@eat-berlin.de \n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“28042″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:4 STERNE FÜR EIN HALLELUJA
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“25038″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“25042″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“25040″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Eigentlich holt Sebastian Frank gemüsige  Schätze vom Feld ins Restaurant.  An diesem Abend aber  Schätzel und Hohlfeld nach Berlin.  Das wird spannend! Wenn zwei Küchenphilosophen aufeinandertreffen\,  kann das ein laues Gespräch  über Gargrade werden – oder ein Feuerwerk  an Ideen\, Aromen und Techniken\,  das die Hauptstadt für einen Abend in kulinarische Ekstase versetzt. \nZum Glück  gilt Letzteres\, wenn Sebastian Frank vom  Restaurant Horváth und Tony Hohlfeld  vom Restaurant Jante gemeinsam an  den Herd treten. Das ist nicht einfach ein  4-Hands-Dinner\, das ist ein Stelldichein  zweier Geschmacksfanatiker mit ganz eigener  Handschrift\, die unterschiedlicher  kaum sein könnte – und sich gerade deshalb  so köstlich ergänzen.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSo. 1.3.\n6-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Horváth\nPaul-Lincke-Ufer 44a | 10999 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n250\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Sebastian Frank\, der Mann\, der Gemüse  wieder sexy gemacht hat\, gilt längst als einer  der großen Denker der europäischen  Küche. Der gebürtige Niederösterreicher\,  irgendwo zwischen Gemüsegarten und  Wiener Feinsinn groß geworden\, kam  2010 nach Berlin – um hier alles anders zu  machen. Während andere noch stolz ein  Stück Wagyu in den Ofen schoben\, hatte  Frank längst erkannt\, dass eine Sellerieknolle  in Salzteig eine Offenbarung sein  kann. Er entzauberte die vermeintliche  Beilage\, erhob sie zum Hauptdarsteller und  servierte dem deutschen Feuilleton die  vielleicht größte Demütigung der Fleischküche  seit der Erfindung des Vegetariers.  Dabei ist das Horváth aber kein klassisch  vegetarisches oder veganes Restaurant\, es  verzichtet nur auf Fleisch und Fisch. Damit  hat er den Begriff der „emanzipierten  Gemüseküche“ geprägt. Im Horváth\, am  romantisch verwegenen Paul-Lincke-Ufer\,  hat er ein kulinarisches Universum geschaffen\,  in dem Fleisch nicht reduziert\,  sondern Gemüse radikal gedacht wird.  Hier wird nichts versteckt\, nichts „ersetzt“\,  sondern neu interpretiert. Das Ergebnis:  zwei Sterne\, unzählige internationale Auszeichnungen  und ein Platz in der Riege der  ganz großen Visionäre. \nTony Hohlfeld wiederum steht für eine  Küche\, die gleichzeitig Druck und Demut  kennt. „Der Geschmack muss Druck haben“\,  sagt er – und wer bei ihm im Jante  in Hannover isst\, spürt das sofort. Da werden  Forellen aus der Region fermentiert\,  Rüben getrocknet\, Altes neu gedacht\,  und alles folgt einem klaren Ethos: Nachhaltigkeit  ist kein Trend\, sondern Haltung.  Gemeinsam mit seiner Partnerin Mona  Schrader hat er das Jante zu einem Ort  gemacht\, an dem Leichtigkeit und Präzision  Hand in Hand gehen. Zwei Sterne  auch hier – aber keiner davon wirkt angeklebt.  Hohlfeld kocht\, als würde er der  Welt beweisen wollen\, dass Verantwortung  schmecken kann.  Wenn also Frank und Hohlfeld gemeinsam  kochen\, prallen zwei Welten aufeinander\,  die dieselbe Sprache sprechen:  Reduktion\, Konzentration\, Perfektion. Da  treffen österreichische Aromenseelen  auf norddeutsche Klarheit\, Sellerie auf  Sauerklee\, Emotion auf Struktur. Es wird  nicht laut\, nicht theatralisch – aber intensiv.  Wie zwei Jazzmusiker\, die sich nicht  übertrumpfen\, sondern gegenseitig in  Höhen treiben\, die sie allein vielleicht nie  erreicht hätten. \nBegleitet werden die beiden an diesem  Abend von Kai Schätzel und Jule Eichblatt  vom VDP.Weingut Schätzel in Nierstein.  Wer ihre Weine kennt\, weiß\, dass  sie perfekt in dieses Spiel aus Druck und  Finesse passen. Schätzel ist so etwas wie  der Tony Hohlfeld des Weinbaus: ein Tüftler\,  der mit Geduld\, Gefühl und Präzision  Rieslinge entstehen lässt\, die mineralisch  vibrieren\, als hätten sie selbst eine Meinung.  Seine Lagen am Roten Hang sind  Legenden\, seine Handschrift unverkennbar  – klar\, kompromisslos\, manchmal fast  asketisch. Und doch schwingt in jeder  Flasche eine große Zärtlichkeit mit\, als  würde der Wein wissen\, dass er bald mit  etwas ganz Besonderem zusammentreffen  wird: einem Teller aus der Hand von  Sebastian Frank. In Deutschland hat wohl  kein anderes Weingut die Themen Natur\,  Naturwein\, Autolyse\, Lagerung unter Flor\,  Jahrgangscuvées und Minimalinvasion so  neu gedacht wie Kai und Jule. Das macht  dieses Weingut und diese Menschen zu  den aufregendsten Akteuren und Gesprächspartnern  der Weinwelt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]So wird dieser Abend im Horváth zu einem  Dialog zwischen Erde und Himmel\,  zwischen Sellerie und Riesling\, zwischen  Niederösterreich\, Hannover und Nierstein.  Es ist ein kulinarisches Gipfeltreffen\,  bei dem man das Gefühl hat\, zwei Sternekoch-  Hirne beim Denken schmecken zu  dürfen. Und wer am Ende noch klar denken  kann\, hat entweder wenig getrunken  – oder ist schlicht überwältigt von so viel  kulinarischer Klarheit und Vision.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:POTS\, RITZ & SCHIMKOWITSCH
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“24966″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nEs gibt Abende\, da passen alle Zutaten  einfach perfekt zusammen: ein  2-Sternekoch mit Geschmack im  Gepäck\, zwei Pfälzer Weingüter mit  ordentlich Druck auf der Flasche –  und das Ganze im Restaurant POTS\, dem  schicken Restaurant im The Ritz-Carlton  Berlin am Potsdamer Platz. Klingt nach  einer steifen Hotelveranstaltung? Denkste!  Hier wird es nicht stocksteif\, sondern rebstock-  locker. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSo.1.3.\n6-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Pots\nim the Ritz Carlton Berllin\nPotsdamer Platz 3 | 10785 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n225\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Wenn Daniel Schimkowitsch den Herd  anschmeißt\, wird’s delikat. Der Mann ist  ausgebildet im Grand Hotel Sonnenbichl\,  geschliffen bei Christian Jürgens\, gefeiert  und erstmalig besternt im Münchner  Tramin und jetzt Chef im legendären L.A.  Jordan in Deidesheim. Dort zeigt er\, dass  französische Eleganz und asiatische Präzision  eine ziemlich aufregende Liaison  eingehen können. Kein Wunder\, dass er  2023 „Koch des Jahres“ im Gusto wurde  – und jetzt seine Pfälzer Heimat direkt an  den Potsdamer Platz bringt.  Und auch das Restaurant POTS zeigt sich  an diesem Abend von der besten Seite  und fährt ganz schön was auf. Nicht nur  Ferdinand Kretz\, der Küchenchef des Restaurants\,  wird einen Gang kochen. Unterstützt  wird er von Lukas Bachl\, dem  Executive Chef des Ritz Carlton Berlin und  Nikolaos Giannelis\, der im Haus für alle  süßen Speisen verantwortlich ist. \nMit im Gepäck: zwei echte Macher\, zwei  Charaktere\, die die Weinwelt geprägt haben  wie kaum andere. Gunter Keßler  vom VDP.Weingut Münzberg – ein Mann\,  den man getrost als „Burgunderflüsterer“  bezeichnen kann. Auf Lagen\, die „Schneckenberg“\,  „Ochsenloch“ oder „Schlangenpfiff“  heißen\, baut er einige der besten Weine Deutschlands aus. Kein Mainstream\,  sondern Wein mit Rückgrat. Und dann  Hansjörg Rebholz\, die lebende Legende  der Südpfalz. Sein VDP.Weingut Ökonomierat  Rebholz steht für biodynamischen  Weinbau\, der kompromisslos trocken ist  – so ehrlich\, dass er fast kein Geständnis  braucht. Wenn Rebholz „Riesling“ sagt\,  dann meint er: kein Zuckerschlabbern\,  sondern messerscharfe Mineralität. Lustigerweise  verfügen beide Weingüter über  Lagen im Godramsteiner Münzberg. Aber  trotzdem soll es kein Battle werden.  Zusammen treffen sie sich dort\, wo’s richtig  glitzert – im POTS\, Berlins modernster  Bühne für deutsche Küche. Zwischen  Messing\, Marmor und offener Küche schwingt der Duft von Butter\, Wein und  einem Hauch dekadenter Lässigkeit. Hier  wird nicht nur gekocht\, hier wird performt  – und wer denkt\, Fine-Dining sei was für  Anzugträger\, darf sich eines Besseren  schlürfen. \nSechs Gänge\, jeder ein kleines Feuerwerk\,  begleitet von Weinen\, die so gut passen\,  dass man fast an Schicksal glaubt. Der  Weißburgunder vom Münzberg flirtet mit  Schimkowitschs asiatischem Twist\, während  der Kastanienbusch von Rebholz mit  einem Hauptgang tanzt\, als gäbe es kein  Morgen. Zwischendurch lacht jemand  laut\, Gläser klirren\, und der Service serviert  wie eine gut gelaunte Boyband auf  Michelin-Niveau.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Und bei der Gelegenheit sei noch etwas  anderes empfohlen: Im Ritz-Carlton findet  regelmäßig\, also an jedem 1. Sonntag im  Monat\, der Champagner-Brunch statt. So  weit\, so bekannt und schon Tradition in  Berlin. An jedem 3. Samstag im Monat gibt  es eine „Champagner-Brunch Night Edition“  und meine Damen und Herren: Da  lassen sie es richtig krachen. Wenn Roederer  unlimited\, kanadischer Hummer\,  Austern\, Rohmilchkäse und Trüffelpasta  Ihr Ding sind (und davon gehen wir aus)\,  sei Ihnen dieses Event zutiefst empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“24976″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“24971″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“24973″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“24978″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“24982″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“24980″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SMOKE ON THE WATER
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25085″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25081″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \n Wenn auf dem Restaurantschiff  PATIO die Kamine knistern  und sich feiner Rauch wie ein  warmer Schal um die Spree  legt\, dann ist Winter in Berlin.  Kein grauer\, kalter\, feuchter\, sondern  einer mit Geschmack\, Glanz\, ganz viel  Wärme und Herzlichkeit. „Smoke on the  Water“ – das klingt nach Rockklassiker\,  riecht aber nach Holzfeuer\, Jus und nach  einem Abend\, an dem selbst der Atem  ein wenig aromatischer wird. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSo. 1.3.\n4-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nPatio Restaurant am Wasser\nEcke Kirchstraße / Helgoländer Ufer 13a | 10557 Berlin\n2 Seatings: 17.00 und 19.30 Uhr\n189\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kapitän der Kombüse: Christopher  Kümper. Ein Koch\, der so viel Welt gesehen  hat wie andere in zwei Leben. New  York\, Singapur\, Hamburg – und dann  Berlin. Im „Daniel“ von Daniel Boulud  lernte er\, dass Perfektion immer auch  eine Prise Charme braucht. Im „Andre“  in Singapur\, dass Aromen tanzen dürfen.  Und im „Patio“ schließlich\, dass nichts  über den Moment geht\, wenn draußen  der Nebel über dem Wasser hängt und  drinnen das Feuer knistert. Seit 2022  steht er hier am Herd\, und sein Stil ist so  klar wie die Spree an einem Frostmorgen:  elegant\, präzise\, manchmal frech –  aber immer mit Herz. \nMit an Bord: Pierre Beckerling. Der  Dortmunder mit dem Tattoo „I love Butter“  auf der Hand\, was schon viel über  seine kulinarische Philosophie sagt. Butter  ist für ihn kein Fett\, sondern Gefühl.  Sie ist das Bindeglied zwischen Ruhrgebiet  und Raffinesse\, zwischen Heimat  und Haute Cuisine. Beckerling hat mit  einer Vision angefangen: kochen\, als  gäbe es keine Schubladen. In seinem  Restaurant SchwarzGold\, das 2025 seinen  Michelin-Stern bekam\, zelebriert er  moderne Ruhrgebietsküche\, nachhaltig\,  regional\, null Verschwendung. Dabei  nimmt er immer wieder Bezug auf den  Raum\, der sich in einem ehemaligen Kokereigebäude  befindet. So bezieht sich  der Name SchwarzGold auch auf Kohle\,  das gemeinhin als das schwarze Gold  bezeichnet wird. Wenn Beckerling im  PATIO auftaucht\, darf man sich also auf  das Unerwartete freuen: auf Gerichte\,  die Geschichten erzählen – von Zechen\,  von Kohle und Kombu von Rauch und  Romantik. \nUnd weil zu solch feinen Aromen auch  der passende Tropfen gehört\, steht  Jürgen Hammer an Deck. Seit über 30  Jahren ist er unterwegs zwischen Rebstock\,  Restaurant und Reagenzglas\, stets  mit einem Glas voller Neugier. Als Leiter  der Deutschen Wein- und Sommelierschule  Berlin bildet er nicht nur die Sommeliersternchen  von morgen aus\, sondern  bringt außnahmsweise auch den  Gästen an diesem Abend im Patio bei\,  dass Wein mehr kann\, als nur „passen“.  Hammer liest Weine wie andere Romane:  aufmerksam\, hingebungsvoll\, manchmal  mit einer kleinen Träne im Augenwinkel\,  wenn der Abgang besonders schön ist.  Die Brücke von Wein zu Rauch fällt dabei  leicht. Ob die Weine von Vulkanböden  stammen\, ob sie im rauchigen Barriquefass  reifen durften oder ob er einfach nur  Fumé\, also Rauch heißt … Jürgen wird  eine passende\, rauchige Wein- und Getränkebegleitung  kreieren.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Gemeinsam sind die drei wie ein eingespieltes  Trio auf hoher See – jeder  virtuos. Kümper und Beckerling am Herd\,  und Hammer als Weinkapitän mit feiner  Sensorik. Draußen leuchten die Lichter  Berlins\, drinnen dampft es verführerisch  aus den Töpfen. Das Holz knackt\,  das Besteck klirrt\, der Wein fließt – und  irgendwann fragt man sich\, warum man  eigentlich jemals Angst vor dem Winter  hatte.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25083″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25090″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:MEER\, WEIN UND MEHR WEIN
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25123″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Wenn das Meer ruft\, antworten  wir mit Hunger und Durst –  und laden Sie zu einem sinnesbetörenden  Nachmittag  ein. An diesem Tag heißt es  „Leinen los“ für eine kulinarische Expedition  unter dem Mottox Meer\, Wein  und mehr Wein – im charmant-intimen  Ambiente von Anabelas Kitchen in der  Pestalozzistraße.  Stellen Sie sich vor: Sechs geschmackvoll  komponierte Gänge\, alle inspiriert von  Ozean und Küste – Muscheln\, Schalentiere\,  Fische & allerlei Wasserwesen – vereint  in Gerichten\, die das Meer schmeck- und  erlebbar machen. Kein Gedöns mit Pinzette  und Erbschen angerichtet\, sondern  pure Marinerie mit Ingredienzien\, die aus  dem Wasser kommen und mit Respekt  und Raffinesse verarbeitet werden.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSo.1.3.\n6-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nAnabelas Kitchen\nPestalozzistraße 3 | 10625 Berlin\nEinlass: 12.30 | Beginn: 13.00 Uhr\n175\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Dazu: sechs Weine\, ausgewählt und präsentiert  von Frederike & Frederik Rauhut  (F&F Feine Weine). Sie werden Ihnen nicht  nur das passende Glas reichen\, sondern  Sie mit auf eine vinophile Reise nehmen  – entlang antiker Meeresablagerungen\,  über schieferige Hänge\, in salzduftende  Brisen\, bis zum süßen Hafen des Desserts.  Vielleicht ahnt man bereits einen  „Blauen Silvaner“\, vielleicht winkt ein  Tawny-Port oder Edelsüßwein als funkelnder  Schlussakkord.  In der Küche steht Anabela Campos-  Neves im Mittelpunkt. Bekannt für ihre  „Lustküche“ (ja\, sie nennt das so!)\, verbindet  sie portugiesische Herzlichkeit mit  deutschen Produkten – überraschend\,  mutig\, eigenwillig. Bei ihr darf man sich  fühlen wie im Wohnzimmer: warm\, persönlich\,  mit einem Augenzwinkern und  einer Prise kulinarischer Magie.  durch Aromen und Bodenschätze erzählt  wird. Es geht um Begegnung\, Genuss  und Überraschung. Und ums Staunen:  Was kann man aus dem Wasser holen?  Welchen Dialog führen Meeresfrüchte  mit deutschen Rebsorten? Wie klingt Salz  im Mund – und wie klingt Mineralität im  Wein?  Wenn Sie schon immer spüren wollten\,  wie sich Kulinarik und Wein zu einer flüssigen  Erzählung verweben\, dann ist dieser  Tag für Sie gemacht. Und „by the way“:  Sie kommen nicht umhin\, nach diesem  Lunch Anabela und Marion zu lieben!  Da dieses Event sich um Allerlei aus dem  Meer dreht\, ist eine vegetarische Option  für dieses Event nicht möglich. \nWas Sie erwartet?\n• Eine intime Runde: nur 18 Plätze\,  damit jede Geschichte\, jeder Schluck\,  jeder Gang zur Begegnung wird.\n• Atmosphärische Erzählungen zu Böden\,  Mineralien\, Salz – zum Meer als  Ursprungsmetapher im Glas.\n• Weine\, die nicht nur passen\, sondern  erinnern – an Brandung\, Salzluft\, Verbundenheit  von Boden und Flut.\n• Ein Ambiente: kein steriles Fine-  Dining\, sondern ein portugiesisches  Wohnzimmer mit Berliner Flair.\n• Gastgeberinnen\, die ihre Leidenschaft  in jede Bewegung einfließen  lassen – im Service\, im Gespräch\, im  Geschmack. \nWarum Sie dabei sein sollten?\nWeil es nicht darum geht\, einfach nur gut  zu essen und tollen Wein zu trinken. Es  geht darum\, in eine Geschichte einzutauchen  – die Geschichte des Meeres\, wie sie durch Aromen und Bodenschätze erzählt  wird. Es geht um Begegnung\, Genuss  und Überraschung. Und ums Staunen:  Was kann man aus dem Wasser holen?  Welchen Dialog führen Meeresfrüchte  mit deutschen Rebsorten? Wie klingt Salz  im Mund – und wie klingt Mineralität im  Wein?[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Wenn Sie schon immer spüren wollten\,  wie sich Kulinarik und Wein zu einer flüssigen  Erzählung verweben\, dann ist dieser  Tag für Sie gemacht. Und „by the way“:  Sie kommen nicht umhin\, nach diesem  Lunch Anabela und Marion zu lieben!  Da dieses Event sich um Allerlei aus dem  Meer dreht\, ist eine vegetarische Option  für dieses Event nicht möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25121″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25125″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:CATCH OF THE DAY – VDP.WEINGUT ÖKONOMIERAT REBHOLZ
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“24925″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nCatch of the day“ heißt übersetzt: Fang des Tages. Und genau darum geht’s bei dieser\ntraditionsreichen Reihe des eat! berlin-Festivals – allerdings nicht um den Fang aus dem Wasser\, sondern um den Fang aus dem Kalender. Das Festivalteam schaut jedes Jahr ganz genau hin\, wer zufällig gerade in Berlin ist: welche Winzerinnen\, welche Winzer\, welche Schätze des guten Geschmacks sich im Netz fangen lassen. So entsteht ein Programm\, das so spontan wie delikat ist – und manchmal fast zu gut\, um wahr zu sein. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSo. 1.3.\n3-Gang Menü mit Weinprobe\nCarl & Sophie Spree Restaurant\nAlt-Moabit 99 | 10559 Berlin\nEinlass: 12.30 | Beginn: 13.00 Uhr\n69\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Im Carl & Sophie Spree Restaurant wird dieser Fang nicht am Abend serviert\, sondern am Mittag. Während draußen die Sonne glitzert und die Boote vorbeiziehen\, tischt Küchenchef Martin Höse ein 3-Gang-Menü auf\, das perfekt zum hellen Tageslicht passt: leicht\, elegant\, mit feiner Würze und jener Nonchalance\, die man sonst nur am Meer findet. Jeder Mittag steht unter einem anderen Weinstern\, denn vom 19. Februar bis 1. März 2026 geben sich hier große Namen der Weinwelt die Klinke in die Hand. Den Auftakt macht Sylvain Taurisson-Diel vom VDP.Schlossgut Diel – ein Klassiker von der Nahe\, der zeigt\, wie nobel Riesling funkeln kann. Es folgt Rebecca Crusius vom VDP.Weingut Dr. Crusius\, ebenfalls von der Nahe\, mit Weinen so klar wie ein Gebirgsbach. Am 21. Februar segelt dann französischer Wind über die Spree: die Domaine de Savagny aus dem Jura bringt elegante Chardonnays und einen Hauch Vin Jaune mit – Sonne inklusive.\nAm 22. Februar steht ein Doppelfang ins Netz: Frank Schuber vom VDP.Weingut Battenfeld-Spanier und VDP.Weingut Kühling-Gillot\, das Winzerpaar aus Rheinhessen\, demonstriert eindrucksvoll\, wie viel Charakter in biodynamischem Wein steckt. Einen Tag später (23. Februar) übernimmt Festivalleiter Bernhard Moser höchstpersönlich: Bei seiner Raritätenverkostung öffnet er Weine\, die sonst wohl niemand zu Gesicht bekäme – flüssige Legenden\, vor allem aus Österreich und Deutschland. Dann folgt Adrian Beurer vom VDP.Weingut Beurer (24. Februar) aus Württemberg\, das VDP.Weingut Hey (25. Februar) wird von Alexander Hey präsentiert und Marius Walter kommt vom VDP.Weingut Fürstlich Castell`sches Domänenamt (26. Februar) aus Franken – drei Winzer\, drei Regionen\, drei Handschriften\, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Am 27. Februar wird´s pfälzisch mit Peter Siener vom Weingut Siener\, bevor am 28. Februar gleich zwei Buschs in Boot steigen. Clemens Busch vom VDP.Weingut Cemens Busch von der Mosel und sein Sohn Florian Busch mit seinen Weinen der Domaine Flo Busch aus dem Languedoc. Den Schlusspunkt am 1. März setzt das lagendäre VDP.Weingut Ökonomierat Rebholz\, dessen Rieslinge mit Präzision\, Strahlkraft und Tiefgang bestechen – fast wie ein perfekt gezogener Fischzug. \nSo wird aus jedem Mittag ein kleines Fest auf der Spree. Sonne\, Wein\, feine Küche und immer neue Gäste im Netz der Genussfreunde – das ist Catch of the day.\nDer Fang des Tages ist hier kein Zufall\, sondern eine Haltung: Wer offen bleibt\, für das\, was kommt\, hat die besten Chancen auf ganz große Entdeckungen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25092″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“24935″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:DÉJEUNER DE PARIS – MITTAGS WIE GOTT IN BERLIN
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“24906″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Wer braucht schon den Eiffelturm\,  wenn er Markus Herbicht  hat? Statt Seine gibt’s  den Mehringdamm\, statt  Boulevards die Sarottihöfe –  und trotzdem (oder gerade deswegen)  zieht an diesem Mittag der Duft von Paris  durch Kreuzberg.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSo. 1.3.\nMehrgängiges Menü mit Crémant und Wein\nSchmelzwerk in den Sarottihöfen\nMehringdamm 55 | 10961 Berlin\nEinlass: 12.00 | Beginn: 12.30 Uhr\n139\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Zum Déjeuner de  Paris lädt unser Lieblings-Herbicht ins  Schmelzwerk\, wo früher Schokolade  schmolz und heute die Herzen der Gäste  dahinschmelzen. Hier sitzen hundert  davon an langen\, festlich gedeckten Tafeln  – als hätte Haussmann (Baron Georges-  Eugène Haussmann\, er plante im 19.  Jahrhundert Paris komplett um) persönlich  die Plätze geplant. Besteck klirrt\, Gläser  funkeln\, und schon beim Empfang  zischt der erste Crémant. Denn wir wissen  ja: kein echter Pariser Lunch ohne  Mousseux – und bitte nicht zu sparsam  damit.  Herbicht\, der schon für Madonna\, Michael  Jackson\, die thailändische Königsfamilie  und den ehemaligen amerikanischen  Präsidenten Joe Biden am  Herd stand\, serviert an diesem Mittag ein  Menü\, das zwischen Champs-Élysées  und Checkpoint Charlie pendelt. \nEr kann  feine französische Küche – aber mit Berliner Kante. Wo andere „Pâté“ sagen\, legt  er gleich Charme\, Butter und das Supplement  obendrauf.  Das Menü liest sich wie ein Liebesbrief  an die Grande Nation:  Crevette Rosé\, so zart\, dass man fast Salut  sagen möchte. Escargots\, die zeigen\,  dass Schnecken durchaus Tempo machen  können\, wenn sie in Knoblauchbutter  baden. Austern\, selbstverständlich  frisch – schließlich will man ja savoir-vivre\,  nicht savoir-survive. Und zum Finale:  Crème Brûlée\, die so perfekt karamellisiert  ist\, dass selbst der Löffel leise applaudiert.  Seien Sie gespannt\, denn Markus  hat bestimmt noch ein paar weitere  Surprises auf Lager.  Dazwischen wird geteilt\, gelacht\, nachgeschenkt  – und über das Leben philosophiert\,  wie es sich für ein echtes Pariser  Mittagessen gehört. Nur dass der  Blick statt auf die Seine eben auf Kreuzberger  Backstein fällt. Der Wein? Natürlich  französische\, versteht sich – Weißwein  und Crémant fließen in Strömen\,  als hätte Bacchus persönlich den Sommelier-  Posten übernommen. Markus  Herbicht ist kein Mann für halbe Sachen.  Wenn er „Déjeuner“ sagt\, meint er kein  Business-Lunch mit E-Mail-Pause\, sondern  ein Fest\, das mittags beginnt und  gerne bis zum Nachmittag dauert. Seine  Küche? An diesem Tag französisch  inspiriert\, aber made in Berlin – mit genau  dem Selbstbewusstsein\, das man  braucht\, wenn man sonst für Superpromis  kocht.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Das Schmelzwerk\, früher ein Ort für feine  Schokolade und raue Industrieästhetik\,  verwandelt sich für diesen Tag in ein  Pariser Salonrestaurant. Das Licht fällt  golden durch die hohen Fenster\, auf den  Tischen glitzern Gläser\, und irgendwo  klimpert vielleicht ein Akkordeon – oder  ist das nur das Klingen der Flaschenhälse  beim nächsten „Santé“? Wer also an diesem  Mittag dabei ist\, darf sich fühlen wie  in einer Brasserie zwischen Saint-Germain  und Place Vendôme – nur dass  der nächste Espresso von Kreuzberger  Baristas stammt. Déjeuner de Paris – ein  Mittag\, der zeigt\, dass man für französische  Lebensfreude nicht reisen muss.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“24909″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SPARKLING B! – PUBLIKUMSTAG
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“30883″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nDeutschland liebt es spritzig. Nirgendwo sonst auf der Welt wird so viel Schaumwein getrunken wie hier: rund 3\,2 Liter pro Kopf und Jahr\, das sind etwa 400 Millionen Flaschen\, die jährlich in deutschen Kehlen verschwinden. Wenn das kein Grund ist\, der Perlage eine Bühne zu bauen! Mit SparklingB! bringen die eat! berlin\, die Weinschule-Berlin und das Schaumweinmagazin von Nicole Wolbers die erste große Schaumweinmesse nach Berlin. Bernhard Moser und Nicole verbindet eine echte Leidenschaft für Schaumwein – daraus entstand ihre Idee zu diesem neuen Format. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSo. 1.3.\nPublikumstag\nInklusive Schaumweinverkostung\, Wasser (Rheinberger Preussenquelle) und Kaffee in der Lounge der Berliner Sparkasse\nAXICA Kongress-und Tagungszentrum\nPariser Platz 3 | 10117 Berlin\n\n12.00 – 18.00 Uhr \n19\,-\n\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Zwei Tage lang – am 1. und 2. März – dreht sich in Berlin alles um Bubbles und brutale Begeisterung. Der Sonntag gehört den Genießerinnen\, die sich durch das sprudelnde Angebot probieren dürfen. Der Montag ist dann dem Fachpublikum vorbehalten: Händler*innen\, Sommelier( e)s und Journalist*innen treffen sich\, um neue Entdeckungen zu machen und Kontakte zu knüpfen. \nNatürlich feiern wir den deutschen Sekt besonders. Denn der hat in den letzten Jahren einen erstaunlichen Imagewandel hingelegt. Was früher hauptsächlich in der Hand der Industrie war\, ist heute feine Handwerkskunst mit Charakter. Immer mehr Winzer*innen vergären ihre Grundweine selbst\, setzen auf traditionelle Flaschengärung und geben dem Sekt die Aufmerksamkeit\, die er verdient. Namen wie Raumland\, Griesel\, Schloss Vaux oder Sekthaus Krack haben gezeigt\, dass deutsche Perlage international mithalten kann – und das mit Stil\, Herkunft und Anspruch. Natürlich haben wir auch in diesem Jahr wieder einige sehr besondere Schaumweinveranstaltungen im eat! berlin Programm versteckt. Diese Messe ist nämlich nur die konsequente Fortsetzung unserer ganz persönlichen Liebe zum Mousseux. \nAber die SparklingB! denkt größer: Internationale Aussteller*innen bringen Champagner\, Crémant\, Cava und Franciacorta mit\, und sogar ein paar wilde PetNat-Produzent*innen haben ihr Kommen angekündigt. Für alle\, die PetNat bislang für einen Haustiertrend hielten: Das Kürzel steht für Pétillant Naturel – also natürlich sprudelnd. Der Wein wird abgefüllt\, bevor er mit der Gärung fertig ist\, und macht seine Bläschen quasi im Schlaf. Keine Dosage\, kein Schnickschnack\, manchmal trüb\, manchmal wild\, immer ehrlich. Kurz: der Punk unter den Schaumweinen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““] \nSo wird die SparklingB! zum Schaufenster einer neuen\, modernen Sektkultur – offen\, lebendig und selbstbewusst. Berlin war schon immer der Ort\, an dem Trends ein Zuhause finden\, bevor sie im Rest der Welt ankommen. Dass hier jetzt die erste große Bühne für Schaumwein entsteht\, ist also nur logisch. Wer also wissen will\, wie die Zukunft prickelt\, sollte sich am 1. März (Publikumstag) ein Glas schnappen – oder besser gleich mehrere. Und wer beruflich mit Wein zu tun hat\, kommt am 2. März (Profitag) auf seine Kosten. Danach ist klar: Stillstand ist out. Es wird wieder gesprudelt\, was das Zeug hält.  \nMöchten Sie als Austeller dabei sein? Dann schicken Sie uns gerne eine Mail an mahlzeit@eat-berlin.de \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“28042″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:MWMW
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25166″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25171″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nIn der Sprache der Straße ist MV ein  Synonym für Gangstertum. Das  „Märkische Viertel“ ist gemeint\, viele  Gangsterrapper und Gernegangsterrapper  kommen von dort. In der  Welt der Gourmandise stehen die Initialen  MW hingegen für puren Genuss.  Und hier sind die zwei Gründe: Marco  Wahl und Martin Walther\, die Protagonisten  dieses legendären Abends.  Ein kulinarisches Pas de deux mit Sternenglanz.  Beide haben 2025 ihren ersten  Michelin-Stern erkocht. Beide sind jung\,  ehrgeizig und eigenständig genug\, um  zu sagen: „Mach’s anders\, sonst wird’s  langweilig.“ \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSa. 28.2.\n6-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Sawito\nSpandauer Straße 14 | 14612 Falkensee\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n220\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Marco Wahl\, 1984 in Zweibrücken geboren\,  ist ein Koch mit klarer Handschrift  und einem ausgeprägten Sinn  für Genuss. Kein Mann für Schäumchen  und Effekthascherei\, sondern einer\,  der lieber mit Geschmack punktet als  mit Show. Nach Jahren im „Duke“ des  Berliner Ellington Hotels hat er 2021  im Sawito seine Bühne gefunden. Hier  regiert kein Dogma\, sondern das\, was  er „ehrliche Küche mit Haltung“ nennt.  Der Guide Michelin hat mit der Verleihung  dieses Sterns erneut unter Beweis gestellt\, der relevanteste und sachkundigste  Guide zu sein.  An seiner Seite steht an diesem besonderen  Abend sein Bruder Alexander Wahl\,  ebenfalls ein Kind der Pfalz. Normalerweise  schwingt er im Romantikhotel  Landschloss Fasanerie in Zweibrücken  das Zepter über die Weingläser. Heute  aber steht er nicht im heimischen Schloss\,  sondern mitten in Brandenburg\, wo er  als Sommelier das kulinarische Zwiegespräch  zwischen Sachsen und Pfalz  orchestriert. Zwei Brüder\, zwei Weingüter\,  zwei Regionen – und ein Menü\, das  klingt\, als hätte es sich nach ein paar Gläsern  spontan selbst erfunden. Denn die Idee dieses Abends ist so charmant  wie mutig: Die sächsischen Gerichte  von Martin Walther werden mit  pfälzischen Weinen kombiniert – und  umgekehrt. Pfälzer Küche\, sächsischer  Wein. Sächsische Küche\, pfälzischer  Wein. Das ist kein Zufall\, sondern eine  bewusste Grenzüberschreitung. Ein kulinarischer  Rollentausch\, der zeigt\, dass  Wein und Region nicht immer Hand in  Hand gehen müssen\, um miteinander zu  tanzen. Martin Walther\, Küchenchef im Restaurant  Heiderand in Dresden-Bühlau\, führt  das Familienrestaurant in vierter Generation.  Ein Haus mit Geschichte – aber auch  mit Zukunft. Unter seiner Leitung kam  2025 der erste Stern\, und plötzlich war  das Heiderand nicht mehr nur Dresdner  Institution\, sondern ein Leuchtturm für  zeitgemäße\, regionale Küche. Walther  lernte sein Handwerk im legendären Caroussel  bei Benjamin Biedlingmaier und  schaute sich in Häusern wie dem Sonnora  an der Mosel und dem Wiener ænd an\,  wie man Geschmack in Perfektion übersetzt.  Seine Küche ist klassisch fundiert\,  aber von einer spielerischen Leichtigkeit\,  die selbst einem sächsischen Sauerbraten  ein Lächeln ins Gesicht zaubern  kann.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Dazu fließt an diesem Abend Wein\, der  die Brücke schlägt zwischen Tradition  und Abenteuer. Das VDP.Weingut Jülg  aus Schweigen-Rechtenbach bringt  die Pfalz mit französischem Akzent ins  Glas – elegante Weine\, die nach Sonne  schmecken\, aber nie laut werden. Das  VDP.Weingut Schwarz aus Sachsen kontert  mit feingliedrigen Gewächsen\, die so  präzise sind\, dass sie fast flüstern.  So entsteht im Sawito ein Abend\, an dem  die Pfalz die Elbe umarmt\, der Dialekt  sich in Gelächter auflöst und zwei Sterne  zeigen\, dass Küche nicht regional denken  muss\, um authentisch zu sein. \n  \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25164″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25181″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25162″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Restaurant Sawito\, Spandauer Straße 14\, Falkensee\, 14612
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SUMMARY:KNOLLE FAHRT VORAUS – THE CORD
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25196″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25200″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Er riecht sie\, bevor er sie sieht. Massimo  Ferradino erkennt gute Trüffel mit dem Instinkt eines alten Seefahrers\, der Sturm wittert\, noch  bevor der Himmel sich färbt. Und wenn Massimo ruft\, folgen Genießer. „Knolle Fahrt voraus!“ heißt die diesjährige Trüffel-Tour – und wer ihn kennt\,  weiß: Das wird kein beschaulicher Abend\,  sondern eine aromatische Expedition. Ein Fest aus Duft\, Geschmack und Charme.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSa. 28.2.\n4-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nPop-up Restaurant the CORD\nEUREF-Campus 23-24 | 10829 Berlin\nEinlass: 18.00 | Beginn: 18.30 Uhr\n199\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]An diesem Abend legt Massimo im Pop- Up Restaurant the CORD an – einem Ort\,  der Innovation und Handwerk vereint wie  kaum ein anderer. Thomas Kammeier\, einer der erfahrensten und renommiertesten Köche Berlins\, steht hier am Herd.  Kammeier\, früherer Sternekoch im Hugos und heute Küchenchef am EUREF-Campus\, ist bekannt für seine kompromisslose  Produktliebe und seinen präzisen\,  unprätentiösen Stil. Und wenn Kammeier Trüffel serviert\, dann nicht als Zutat – sondern als Statement.  Doch was wäre ein Trüffelabend ohne  Wein? Hier kommen Clemens Busch und Florian Busch ins Spiel – Vater und Sohn\, zwei Generationen\, zwei Regionen\, eine Philosophie. Clemens Busch zählt zu den  Ikonen des deutschen Rieslings\, VDP.Winzer  aus Pünderich an der Mosel\, Pionier des ökologischen Weinbaus lange bevor  es Mode war. Seine Weine sind puristisch\, druckvoll\, charakterstark. Sein Sohn Florian Busch\, genannt „Flo“\, hat 2018 im französischen Languedoc  sein eigenes Weingut gegründet: Domaine  Flo Busch. Dort arbeitet er nach denselben  Prinzipien – handwerklich\, ehrlich\, natürlich – und seit 2023 auch Demeter-  zertifiziert. Seine Rotweine sind wie er selbst: geradlinig\, intensiv\, voller Sonne\, aber nie laut. \nWenn Vater und Sohn nun gemeinsam mit Massimo Ferradino und Thomas  Kammeier die Gläser heben\, trifft Mosel auf Mittelmeer\, Weiß auf Rot\, Reife auf  Jugend – und das mit einer Selbstverständlichkeit\,  als hätten sich Schiefer und Garrigue schon immer gekannt. Das Menü? Vier Gänge\, allesamt mit der Königin der Erde: Trüffel. Schwarz\, fein gehobelt\, großzügig serviert – ganz\, wie Massimo es liebt. Die Küche bleibt modern\, aber respektvoll. Jeder Gang eine Liebeserklärung an das\, was unter der Erde wächst\, und an jene\, die es an die  Oberfläche bringen. Was Sie erwartet\, ist kein einfaches Dinner. Es ist ein Abend voller Geschichten: von italienischen Märkten im Morgengrauen\, von französischen Weinbergen in der Abendsonne\, von der unstillbaren Leidenschaft\, Geschmack zu jagen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Massimo erzählt\, lacht\, flirtet mit dem Publikum\, während Kammeier konzentriert  serviert und die Buschs nachschenken. So entsteht das\, was eat! berlin so besonders macht: ein Abend zwischen Bodenständigkeit  und Rausch\, zwischen Aroma und Emotion\, zwischen Knolle und Kante. Also: Messer wetzen\, Nase schärfen\, Glas füllen\, Segel hissen – und dann heißt es wieder: Knolle  Fahrt voraus![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25198″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“28069″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:TRÜFFEL ÜBER DER SPREE
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25149″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nManchmal braucht es keinen Stern über der Tür – sondern einen über dem Teller. Und wenn  dazu noch die Spree glitzert\, der Wein funkelt und Trüffelduft  in der Luft liegt\, ist klar: Hier geht’s um pure\, ungeschminkte Kulinarik. Am 28. Februar 2026 laden Frederik  Grieb und Mathias Brandweiner zu  einem Abend\, der so exklusiv wie entspannt ist: „Trüffel über der Spree“ – ein  Private Fine-Dining für nur 25 Gäste\, hoch oben im privaten Apartment direkt  neben der Hafenküche Berlin. Ein Raum mit Charakter\, Blick auf das Wasser\, ohne Schnörkel – aber mit Seele. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSa. 28.2.\n4-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nHafenküche Berlin-Apartment\nZur alten Flussbadeanstalt 5 | 10317 Berlin\nEinlass: 18.00 | Beginn: 18.30 Uhr\n200\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Frederik Grieb ist einer\, der lieber kocht  als redet. Seine Laufbahn führte ihn über die Meere und durch die Sterne: Als Sous  Chef für Dieter Müller auf der MS Europa\, später als Küchenchef im Restaurant  Pots des Berliner Ritz-Carlton. Seine Küche: präzise\, elegant\, mit Tiefgang. Grieb versteht es\, die noble Knolle nicht zu  überdecken\, sondern zum Leuchten zu bringen. Jeder Gang ist klar komponiert\,  nie laut\, immer luxuriös. Mathias Brandweiner ist der geborene  Gastgeber – charmant\, aufmerksam\, witzig\, aber nie aufdringlich. Der gebürtige Österreicher\, 2019 zum Berliner Gastgeber des Jahres ausgezeichnet\, führt mit ruhiger Hand und sicherem  Geschmack durch den Abend. Seine Leidenschaft:  Wein. Und davon bringt er an diesem Abend einige der schönsten  Tropfen ins Glas – Charakterweine mit  Spannung\, Ausdruck und Seele. Die dritte Kraft im Bunde ist wie immer unübersehbar (und unüberriechbar): Massimo Ferradino\, Trüffelhändler\, Genießer\, Lebemann. Er liefert\, was an diesem  Abend die Hauptrolle spielt – Trüffel in allen Schattierungen. Schwarz\, fein  gehobelt\, roh\, geschmort\, vielleicht auch mal süß. Er bringt das Gold der Erde auf  die Teller und sorgt für diesen Moment\,  in dem alles still wird – nur um Sekunden später in wohliges Lächeln überzugehen. Das Menü umfasst vier Gänge\, jeder davon  eine Liebeserklärung an die Knolle. Dazu werden korrespondierende Weine  gereicht\, die den Abend tragen wie Musik den Tanz. Der Rahmen? Ein architektonisches  Kleinod – das Hafenhaus-Apartment  über der Spree\, gestaltet von Petersen  Architekten. Modern\, klar\, fast meditativ  – und doch voller Atmosphäre. Wer hier  speist\, spürt sofort: Das ist kein Restaurant.  Das ist ein Erlebnis.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““] \n\nEin Hinweis in eigener Sache: Das Apartment  hat keinen Fahrstuhl – drei Stockwerke  zu Fuß sind zu bewältigen. Oben angekommen\, entschädigt der Blick über die Spree für jeden Schritt.  Ein Abend für Neugierige\, Genießer\, Weinmenschen. Für alle\, die wissen\, dass  Luxus nichts mit Lautstärke zu tun hat. Trüffel über der Spree – das ist Berlin im besten Sinn: urban\, unaufgeregt\, köstlich. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25147″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:FILM AB – FLASCHE AUF!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“29175″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Wenn Mauern sprechen könnten\, würde dieser Abend im Rahmen der eat! berlin ewig dauern.  Kloster Eberbach ist zu Gast in Berlin und bringt alles mit\, was seinen Ruf seit Jahrhunderten prägt: Geschichte\, große Weine und Menschen\, die wissen\, wie man Tradition zeitgemäß einschenkt. Auftakt ist im Il Kino mit dem Filmklassiker „Der Name der Rose“\, der teilweise im Kloster gedreht wurde und dessen düstere Bilder untrennbar mit den romanischen Gängen und Kreuzgewölben des ehemaligen Zisterzienserklosters verbunden sind. Bevor auf der Leinwand gemordet und gemunkelt wird\, perlt im Foyer der Sekt. Ein Signal\, dass es an diesem Abend weniger um Ehrfurcht als um Genuss geht.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSa. 28.2.\n4-Gang-Menü mit Weinbegleitung\,\numfangreiche Weinverkostung & Kinofilm „Im Name der Rose“\nil Kino\nNansenstraße 22 | 12047 Berlin\nEinlass & Beginn: 16.00\n149\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Das Kloster Eberbach gehört seit 1998 der Stiftung Kloster Eberbach\, die das historische Ensemble bewahrt\, zudem beheimaten die Klostermauern auch das VDP.Weingut Kloster Eberbach\, das zu den bedeutendsten Weinbetrieben Deutschlands zählt. Die Hessischen Staatsweingüter Kloster Eberbach bewirtschaften ursprünglich rund 238 Hektar Rebfläche (akutell etwas über 180ha) und sind damit das größte zusammenhängende Weingut des Landes. Dass Größe hier nicht zu Beliebigkeit führt\, sondern zu Profil\, zeigt sich im Glas. Maßgeblich dafür verantwortlich ist Kathrin Puff\, seit 2018 Chefönologin des Weinguts. Ausgebildet in Geisenheim und Udine\, geprägt von Stationen in Italien\, Neuseeland und Thailand\, stehen ihre Weine für Präzision und Langlebigkeit. Besonders der Riesling vom Steinberg erzählt eindrucksvoll\, wie viel Geschichte in einer Lage stecken kann. Ihr Cabernet Sauvignon und der Steinberger Wild Ferment Riesling Naturwein hingegen stehen für die Innovation\, die Kathrin in dem traditionsreichen Weingut angestoßen hat. \nMit nach Berlin kommt auch Christine Müller\, die ab 2026 die Geschäftsführung der Hessischen Staatsweingüter übernimmt. Als Winzerin in vierter Generation verbindet sie handwerkliche Bodenhaftung mit strategischem Blick und will Kloster Eberbach behutsam weiterentwickeln. Begleitet wird sie vom Stiftungsvorstand mit Julius Wagner\, der die Verantwortung für das bedeutendste Kulturdenkmal Hessens trägt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Nach dem Film wechselt die Szenerie von Klostermauern zu urbanem Beton. In der Barkin’Kitchen trifft der Rheingau auf Kreuzberg. Hinter der Location steht Bark Berlin Culinary\, gegründet von Frederik Jagla und Antonio Rilling\, die Gastronomie\, Events und Kulinarik seit Jahren miteinander verweben. Jagla bringt klassische Kochausbildung (im Hotel Adlon) und Hotelmanagement-Erfahrung mit\, Rilling kommt aus Marketing und Eventkultur. Gemeinsam haben sie aus der Barkin’Kitchen einen Ort gemacht\, an dem Küche\, Bar und Bühne verschwimmen. Jagla und Rilling sind nicht nur tolle Gastronomen\, sondern auch wahnsinnig sympathische Menschen und das ist für uns nicht minder wichtig. Ergänzt wird das Team durch den Küchenchef Jan Rzehak. Auch er bringt eine ganze Menge Sterneerfahrung mit und hat zuvor im Restaurant Fealt und dem Cookies Cream gearbeitet. \nHier bildet ein viergängiges Menü den Rahmen für eine umfangreiche Weinverkostung mit Weinen aus Kloster Eberbach. Kino\, Kloster und Küche fügen sich zu einem Abend\, der zeigt\, wie gut Geschichte schmecken kann\, wenn man sie nicht ins Museum stellt\, sondern an den Tisch bittet. \n  \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“29164″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“29166″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:ADLON SIGNATURE AFTERNOON TEA
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25315″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25327″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nManche Nachmittage in Berlin sind einfach zu schade für Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei um die Ecke. Wer Tee trinkt\, sollte das bitte mit Verve und Noblesse tun – und zwar dort\, wo Geschichte\, Porzellan und Champagnerblasen gemeinsam klingen: im Hotel Adlon Kempinski. Dieses Haus an der Prachtmeile „Unter den Linden“ ist so etwas wie die Königinmutter der Berliner Hotellerie. Eröffnet 1907 von Lorenz Adlon\, abgebrannt\, auferstanden\, glorreich wiedereröffnet – das Adlon ist eine Mischung aus Mythos\, Marmorsäule und Millionen Selfies vor dem Brandenburger Tor. Hier wohnt die Eleganz auf Dauer\, und sie trägt selbstverständlich Handschuhe aus Samt. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSa. 28.2.\nAfternoon Tea inkl. 2 Gläsern Moët-Chandon Champagner\nBel Etage im Hotel Adlon Kempinski\nUnter den Linden 77| 10117 Berlin\n3 Timeslots: 14:00 / 14:30 / 15:00 Uhr\n99\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]In der Bel Etage\, wo man durch hohe Fenster auf die ikonische Lobby mit dem Elefantenbrunnen blickt\, wird ein Klassiker zelebriert\, der schon Queen Victoria den Nachmittag rettete: der Afternoon Tea. Entstanden ist er\, so will es die Legende\, weil eine gewisse Herzogin von Bedford um 1840 der Hunger überkam – und sie kurzerhand das „kleine Mahl“ zwischen Lunch und Dinner erfand. Was als nobles Snackprogramm begann\, wurde bald gesellschaftliches Pflichtprogramm: Damen in Rüschen\, Herren mit Monokel\, dazu Gurkensandwiches und Scones. In Berlin anno 2025 darf es etwas lukullischer sein. Da kommt der Tee nicht allein\, sondern in Begleitung von Moët-Chandon Champagner – wahlweise Brut oder Rosé – und einer kleinen Kostbarkeit aus Hamburg: AKI Kaviar\, fein\, salzig\, verführerisch. Schließlich soll die Teestunde ja nicht zu asketisch geraten. Über die richtige Ziehzeit wacht Barbara Hanimann\, die Tea Master des Adlon. Sie hat ihr Handwerk in Sri Lanka perfektioniert\, trägt den Titel „Gold Tea Master“ und kennt vermutlich mehr Teesorten\, als die Queen Hüte besaß. Mit charmantem Schweizer Akzent und tiefem Wissen über Blätter\, Blüten und Temperaturkurven führt sie durch das Ritual\, als wäre es eine Zeremonie zwischen Zen und Sinnlichkeit. Ob Darjeeling First Flush oder kräftiger Assam – Hanimann serviert Wissen und Wohlgefühl in gleicher Dosierung. Und wer aufmerksam zuhört\, versteht schnell: Tee ist kein Heißgetränk\, Tee ist Hochkultur. Zwischen Sandwich und Süßspeise funkeln Kaviarkügelchen\, es perlt der Champagner\, und plötzlich wirkt selbst der Berliner Februar ein bisschen golden und fühlt sich an wie die Côte d’Azur oder Monaco.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Vielleicht liegt es daran\, dass „Adlon oblige“ nicht einfach nur eine Marketing- Worthülse ist. Hier wird nicht eingegossen\, hier wird zelebriert. Nicht serviert\, sondern inszeniert. Der Afternoon Tea ist ein Stück Zeitreise – in eine Ära\, in der man den Luxus des Augenblicks noch ernst nahm. Wer mag\, kann sich dabei in Gedanken ein wenig adlig fühlen. Und wenn nicht\, vielleicht aus Angst vor der französischen Revolution\, dann immerhin satt\, selig und ganz leicht beschwipst vom guten Leben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:CATCH OF THE DAY – VDP.WEINGUT CLEMENS BUSCH & DOMAINE FLO BUSCH
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“24925″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nCatch of the day“ heißt übersetzt: Fang des Tages. Und genau darum geht’s bei dieser\ntraditionsreichen Reihe des eat! berlin-Festivals – allerdings nicht um den Fang aus dem Wasser\, sondern um den Fang aus dem Kalender. Das Festivalteam schaut jedes Jahr ganz genau hin\, wer zufällig gerade in Berlin ist: welche Winzerinnen\, welche Winzer\, welche Schätze des guten Geschmacks sich im Netz fangen lassen. So entsteht ein Programm\, das so spontan wie delikat ist – und manchmal fast zu gut\, um wahr zu sein. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nSa. 28.2.\n3-Gang Menü mit Weinprobe\nCarl & Sophie Spree Restaurant\nAlt-Moabit 99 | 10559 Berlin\nEinlass: 12.30 | Beginn: 13.00 Uhr\n69\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Im Carl & Sophie Spree Restaurant wird dieser Fang nicht am Abend serviert\, sondern am Mittag. Während draußen die Sonne glitzert und die Boote vorbeiziehen\, tischt Küchenchef Martin Höse ein 3-Gang-Menü auf\, das perfekt zum hellen Tageslicht passt: leicht\, elegant\, mit feiner Würze und jener Nonchalance\, die man sonst nur am Meer findet. Jeder Mittag steht unter einem anderen Weinstern\, denn vom 19. Februar bis 1. März 2026 geben sich hier große Namen der Weinwelt die Klinke in die Hand. Den Auftakt macht Sylvain Taurisson-Diel vom VDP.Schlossgut Diel – ein Klassiker von der Nahe\, der zeigt\, wie nobel Riesling funkeln kann. Es folgt Rebecca Crusius vom VDP.Weingut Dr. Crusius\, ebenfalls von der Nahe\, mit Weinen so klar wie ein Gebirgsbach. Am 21. Februar segelt dann französischer Wind über die Spree: die Domaine de Savagny aus dem Jura bringt elegante Chardonnays und einen Hauch Vin Jaune mit – Sonne inklusive.\nAm 22. Februar steht ein Doppelfang ins Netz: Frank Schuber vom VDP.Weingut Battenfeld-Spanier und VDP.Weingut Kühling-Gillot\, das Winzerpaar aus Rheinhessen\, demonstriert eindrucksvoll\, wie viel Charakter in biodynamischem Wein steckt. Einen Tag später (23. Februar) übernimmt Festivalleiter Bernhard Moser höchstpersönlich: Bei seiner Raritätenverkostung öffnet er Weine\, die sonst wohl niemand zu Gesicht bekäme – flüssige Legenden\, vor allem aus Österreich und Deutschland. Dann folgt Adrian Beurer vom VDP.Weingut Beurer (24. Februar) aus Württemberg\, das VDP.Weingut Hey (25. Februar) wird von Alexander Hey präsentiert und Marius Walter kommt vom VDP.Weingut Fürstlich Castell`sches Domänenamt (26. Februar) aus Franken – drei Winzer\, drei Regionen\, drei Handschriften\, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Am 27. Februar wird´s pfälzisch mit Peter Siener vom Weingut Siener\, bevor am 28. Februar gleich zwei Buschs in Boot steigen. Clemens Busch vom VDP.Weingut Cemens Busch von der Mosel und sein Sohn Florian Busch mit seinen Weinen der Domaine Flo Busch aus dem Languedoc. Den Schlusspunkt am 1. März setzt das lagendäre VDP.Weingut Ökonomierat Rebholz\, dessen Rieslinge mit Präzision\, Strahlkraft und Tiefgang bestechen – fast wie ein perfekt gezogener Fischzug. \nSo wird aus jedem Mittag ein kleines Fest auf der Spree. Sonne\, Wein\, feine Küche und immer neue Gäste im Netz der Genussfreunde – das ist Catch of the day.\nDer Fang des Tages ist hier kein Zufall\, sondern eine Haltung: Wer offen bleibt\, für das\, was kommt\, hat die besten Chancen auf ganz große Entdeckungen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25070″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][vc_single_image image=“24935″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25074″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:BLEND
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25249″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Blend“ heißt nicht nur das  Restaurant im Pullman  Berlin Schweizerhof\, sondern  ist auch das Thema  des Abends. Und das gleich  doppelt. Denn hier geht es ums Vermischen\,  Verschmelzen\, Verblenden – im  allerbesten Sinne. Küchenchef Marco  Müggenburg bringt die Aromen seiner  Küche so harmonisch zusammen\, dass  man sie kaum mehr auseinanderhalten  will. Und Weinprofi Dirk Behrens tut es  ihm gleich – allerdings im Glas. Gemeinsam  mit den Gästen wird er Weine cuveetieren\,  also eigene Mischungen komponieren\,  bei denen aus Einzeltalenten  große Gesamtkunstwerke entstehen.  Dabei werden die Cuvées abgestimmt  auf den jeweiligen Gang. Mehr Säure\,  mehr Holz\, mehr florale Noten?[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nFr. 27.2.\n5-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Blend\nim Hotel Pullmann Schweizerhof\nBudapester Straße 25 | 10787 Berlin\nEinlass: 19.00 | Beginn: 19.30 Uhr\n139\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Behrens\, der seit Jahren mit feiner Nase\,  klarem Gaumen und viel Humor im  Raum Hannover Weinseminare gibt\, verrät  an diesem Abend\, worauf es wirklich  ankommt: auf Balance\, Spannung\, Charakter  und das gewisse „Ah!“. Dafür werden  die Weine zunächst rebsortenrein  verkostet – man lernt sie kennen wie  Musiker einer Band vor der ersten Probe.  Dann kommt der große Moment: Unter  seiner Anleitung mischen die Gäste  selbst. Ein bisschen Merlot hier\, ein Spritzer  Cabernet da – und schon ist sie da\,  die eigene Handschrift im Glas. Und ja\,  Dirk Behrens sieht dabei natürlich blendend  aus.  Kulinarisch sorgt Marco Müggenburg für  die Bühne. Acht Jahre stand er im Duke  am Herd\, fünf davon als Sous Chef unter  Florian Glauert. Davor lernte er das  Handwerk bei den Großen: Franz Raneburger  im Schloss Glienicke\, Marco Müller  im Rutz\, später im Skykitchen. Heute  leitet er die Küche im Blend Restaurant\,  wo internationale Einflüsse\, lokale Zutaten  und pure Lust am Kombinieren zusammenkommen.  Sein Menü ist so komponiert\, dass jeder  Gang eine neue Herausforderung  für die selbstgemachten Cuvées bietet:  mal feingliedrig und duftig\, dann wieder  kräftig\, erdig\, fordernd. Der Abend  wird so zu einer kleinen Weinwerkstatt  mit Gourmetbegleitung\, bei der man  am Ende nicht nur satt und glücklich ist\,  sondern auch ein bisschen klüger.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Nach diesem Abend sind wir alle weinmäßig  erleuchtet. Quasi geblendet vom  Licht der Erkenntnis\, wie bei Platons  Höhlengleichnis. Geblendet und voraussichtlich  haben wir alle auch angemessen  die Lampe an.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25247″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25245″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Blend Restaurant\, Budapester Straße 25\, Berlin\, 10787
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SUMMARY:SUNNY SIDE – SÜDAFRIKA IN FRIEDRICHSHAIN
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25825″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Wenn man an Südafrika denkt\, hat man sofort Sonne im Gesicht\, Salz in der Luft und Chenin Blanc im Glas. Und genau dieses Gefühl will das Team des Sly in Berlin-Friedrichshain beim diesjährigen eat! berlin Abend auf die Teller bringen. Ein Fünf-Gang-Menü\, das so viel Fernweh in sich trägt\, dass man eigentlich gleich den Koffer packen möchte – wären da nicht die Weine vom legendären Weingut Neethlingshof aus Stellenbosch\, die schon nach dem ersten Schluck dafür sorgen\, dass man am liebsten einfach sitzenbleiben möchte.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nFr. 27.2.\n5-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nSly Berlin\nPetersburger Str.16 | 10249 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n119\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Der Abend steht unter dem Motto „Zwei Kontinente\, ein Geschmack von Zuhause“. Denn die kulinarische Brücke zwischen Kapstadt und der Hauptstadt Berlin schlagen gleich mehrere Menschen\, die wissen\, was Sonne\, Seele und Substanz in einem Menü bedeuten. Da ist Reggie Perkins\, der sensationelle Önologe aus Südafrika\, der seine Weine kennt wie andere ihre Kinder. Ob Chenin Blanc oder Pinotage – jeder Jahrgang trägt seine eigene Geschichte\, erzählt von Meeresbrisen\, Renosterveld-Vegetation und dem ewigen Spiel aus Wärme und Wind. Perkins bringt diese Geschichten mit\, in Form von Flaschen\, die mehr nach Freiheit schmecken als nach Arbeit. Zu einigen Gängen werden sogar zwei Weine parallel serviert\, um die Vielfalt der südafrikanischen Weinwelt erlebbar zu machen. Eine Art Liquid- Tasting-Safari\, ganz ohne Sonnenschutzfaktor Gekocht wird er an diesem Abend von Pirkko Stenzel-Zorn\, einer Köchin\, die zwar in Deutschland geboren ist\, aber schon früh nach Südafrika gezogen ist. Dort hat Sie über 20 Jahre gelebt und unter anderem im Grand Roche Hotel\, einer der besten Adressen in Paarl\, ihr Handwerk gelernt. In Berlin hat Sie dieses dann unter anderem im Palazzo und im Pullman Schweizerhof verfeinert. Seit einigen Jahren ist sie Sous Chefin im Strandhotel Dünenmeer\, doch für diesen Abend kehrt sie kulinarisch heim: auf ihren Kontinent\, in ihre Geschmackswelt. Und wer einmal gesehen hat\, wie Pirkko mit Chili\, Zitronengras und Koriander umgeht\, versteht\, dass Würze auch immer etwas mit Gefühl zu tun hat. Unterstützt wird Pirkko von Matthias Meier\, dem sympathischen Küchenchef des Sly Restaurant. Er hat schon mehr Küsten gesehen als die meisten Kreuzfahrtreisenden zusammen – was kein Zufall ist\, denn er hat lange selbst auf Kreuzfahrtschiffen gekocht. Geboren in Hameln\, kulinarisch geprägt auf Malta\, in Neuseeland\, Australien und Hamburg. Einer\, der die Aromen der Welt kennt\, aber in Berlin angekommen ist. „Kochen ist für mich Freude und Leidenschaft\, manchmal auch Entspannung“\, sagt Meier. Wer ihn beim Anrichten beobachtet\, merkt: Das stimmt. Dass das Ganze nicht zur steifen Verkostung gerät\, dafür sorgt Sunny Bruchwalski\, charmant\, quirlig und im Sly für alles zuständig\, was fließt\, funkelt und Freude macht. Früher im NoName\, heute das Gesicht und die Gastgeberin eines Hauses\, das die Balance aus Lässigkeit und Niveau beherrscht. Sie bringt Wein und Gäste zusammen\, als hätte sie’s erfunden. Und dann wäre da noch Neethlingshof\, eines der ältesten Weingüter Südafrikas\, gegründet 1692 von einem deutschen Siedler. Heute gehören dazu 100 Hektar Reben\, Böden mit Namen wie Oakleaf und Villafonté\, und eine Biodiversitätsstrategie\, die klingt wie Poesie mit Pflanzplan. Kein Zukauf\, kein Kompromiss\, volle Hingabe an das\, was aus der Erde kommt. Wer genau hinhört\, hört beim Schlucken vielleicht sogar das Rauschen des Atlantiks.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Fünf Gänge\, sechs Weine\, vier Persönlichkeiten\, zwei Kontinente – und ein Abend\, der beweist\, dass kulinarische Geografie keine Grenzen kennt. Wenn also jemand fragt\, ob man Sonne servieren kann – ja\, man kann. Im Sly. Mit einem Lächeln\, das so hell ist wie das Licht über Stellenbosch.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“25394″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“25396″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“25398″ img_size=“800×600″ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.eat-berlin.de/event/sunny-side-suedafrika-in-friedrichshain/
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SUMMARY:HEIMATABEND IM HEIMATHAFEN
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25263″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Wenn man an der Rummelsburger  Bucht steht\, in der Dämmerung  die Boote leise kluckern  hört und dann plötzlich  den Duft von Erdäpfelsuppe  mit Geselchtem in der Nase hat\, kann  man schon mal vergessen\, dass man  sich in Berlin befindet. Spätestens wenn  Mathias Brandweiner charmant ins  Glas lächelt und vom Leben „daham“ erzählt\,  ist man geistig längst in Niederösterreich  angekommen – genauer gesagt  im Waldviertel.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nFr. 27.2.\n4-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nHafenküche Berlin\nZur alten Flussbadeanstalt 5\n10317 Berlin\nEinlass: 18.00 | Beginn: 18.30 Uhr\n98\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Der Gastgeber der Hafenküche bringt  nicht nur sein unwiderstehliches Waldviertler  Timbre mit\, sondern auch Geschichten  von granitenen Hügeln\,  duftendem Heu und bodenständiger  Gastlichkeit. Für diesen besonderen  Abend hat er sich mit Frederik Grieb  zusammengetan\, einem Koch\, der weiß\,  wie man genussvolle Momente kreiert –  ob auf der MS Europa oder im Pots im  Ritz-Carlton. Gemeinsam nehmen sie  ihre Gäste mit auf eine kulinarische Reise\,  die so ehrlich und warmherzig ist wie  ein Sonntagmittag bei Oma\, nur eben  mit Feinschliff.  Das Menü liest sich wie ein Liebesbrief  an die Region: Ein Gruß aus dem Heurigen\,  mit Aufstrichen und Bauernbrot\,  macht den Anfang – ganz so\, als würde  man in einem Mostviertler Hof einkehren.  Dann kommt diese cremige Erdäpfelsuppe  mit Geselchtem\, die nach  Holzofen und Winterabend schmeckt.  Der Zander trägt Mohn – natürlich\,  denn ohne Mohn geht im Waldviertel  gar nichts – und liegt elegant auf Wurzelgemüse.  Danach kommt das\, was  Wiener und Berliner gleichermaßen zum  Schweigen bringt: ein Grammelknödel\, prall\, saftig\, mit geschmolzenem Sauerkraut.  Und wenn man denkt\, jetzt geht  nichts mehr\, kommt sie\, die Wachauer  Marillenbuchtel\, flaumig und von Vanillesauce  umarmt – ein Dessert wie eine  Liebeserklärung an die Kindheit. \nDazu fließt\, was fließen muss: Weine\,  die Mathias persönlich ausgesucht hat  – Lieblingsflaschen aus seiner Heimat\,  jede mit einer kleinen Geschichte. Und  weil er ein geborener Gastgeber ist\, erzählt  er sie auch\, mit dieser Mischung  aus Schmäh\, Charme und einem Augenzwinkern\,  das selbst den Nordlichtern  ein Lächeln entlockt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Frederik und Mathias zeigen\, dass Kulinarik  nicht immer abgehoben sein muss\,  um großartig zu sein. Manchmal reicht  ein Teller voller Erinnerung\, ein Glas voll  Charakter – und ein Gastgeber\, der mit  jedem Satz und jedem Schluck spüren  lässt: „Hier geht’s um echte Freu(n)de.“  Ein Abend\, der beweist: Das Waldviertel  ist vielleicht weit weg. Aber an diesem  Abend liegt es direkt am Wasser – in der  Hafenküche Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25265″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HOT-POT-CAST – DIE LETZTE FLASCHE
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25513″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25228″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Wenn die letzte Flasche ins Glas  trifft\, dann heißt das: Aufbruch\,  Erinnerung – Genuss  in seiner direktesten Form.  Gastgeber Clemens Hoffmann  ist kein reiner Wine-Blogger\,  sondern ein erfahrener Journalist und  Hörfunkprofi: Nach Stationen als Redakteur  bei WDR 2 und WDR 5\, und als  Korrespondent für Radio Bremen und  den ORB baute er sich sein späteres  Profil als frei arbeitender Hauptstadtreporter  und Autor auf.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nFr. 27.2.\nLive-Podcast\nPATIO Restaurant am Wasser\nEcke Kirchstraße / Helgoländer Ufer 13a | 10557 Berlin\nEinlass: 17.00 | Beginn: 17.30 Uhr\n29\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]In jeder Folge von „Die letzte Flasche“  sitzt er mit einem Gast am Tisch\, es  geht um die „letzte Flasche“ im Keller –  eine\, die man bislang aufgehoben hat:  weil sie ein Geschenk ist\, ein Erinnerungsstück  oder schlicht ein großartiger  Jahrgang. Die beiden verkosten sie  gemeinsam\, erzählen ihre Geschichte  und sprechen über Genuss\, Leben und  Qualität.  Und das Besondere: Diese Podcast-Folge  wird vor Publikum aufgezeichnet\,  also live mit Gästen. Die Anwesenden  bekommen exakt den Wein\, den die Akteure  auf der Bühne trinken – ein direkter  Genuss-Bezug\, der das Zuhören zur  Erfahrung macht. Als Gast ist dieses Mal niemand geringerer als Marco Müller aus dem 3-Sterne Restaurant Rutz dabei. Er ist nicht nur der beste Koch Berlins\, er ist vor allem ein wahnsinnig charmanter und lustiger Gesprächspartner. Freuen Sie sich also auf einige Anektoden aus 25 Jahren Restaurant Rutz und natürlich auf einen spannenden Wein im Glas.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Wenn Sie Lust haben auf ein Event\, bei  dem guter Wein\, ehrliches Gespräch  und starke Haltung zusammenkommen  – dann ist „Die letzte Flasche“ genau  das richtige Format.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:ADLON SIGNATURE AFTERNOON TEA
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25315″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25327″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nManche Nachmittage in Berlin sind einfach zu schade für Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei um die Ecke. Wer Tee trinkt\, sollte das bitte mit Verve und Noblesse tun – und zwar dort\, wo Geschichte\, Porzellan und Champagnerblasen gemeinsam klingen: im Hotel Adlon Kempinski. Dieses Haus an der Prachtmeile „Unter den Linden“ ist so etwas wie die Königinmutter der Berliner Hotellerie. Eröffnet 1907 von Lorenz Adlon\, abgebrannt\, auferstanden\, glorreich wiedereröffnet – das Adlon ist eine Mischung aus Mythos\, Marmorsäule und Millionen Selfies vor dem Brandenburger Tor. Hier wohnt die Eleganz auf Dauer\, und sie trägt selbstverständlich Handschuhe aus Samt. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nFr. 27.2.\nAfternoon Tea inkl. 2 Gläsern Moët-Chandon Champagner\nBel Etage im Hotel Adlon Kempinski\nUnter den Linden 77| 10117 Berlin\n3 Timeslots: 14:00 / 14:30 / 15:00 Uhr\n99\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]In der Bel Etage\, wo man durch hohe Fenster auf die ikonische Lobby mit dem Elefantenbrunnen blickt\, wird ein Klassiker zelebriert\, der schon Queen Victoria den Nachmittag rettete: der Afternoon Tea. Entstanden ist er\, so will es die Legende\, weil eine gewisse Herzogin von Bedford um 1840 der Hunger überkam – und sie kurzerhand das „kleine Mahl“ zwischen Lunch und Dinner erfand. Was als nobles Snackprogramm begann\, wurde bald gesellschaftliches Pflichtprogramm: Damen in Rüschen\, Herren mit Monokel\, dazu Gurkensandwiches und Scones. In Berlin anno 2025 darf es etwas lukullischer sein. Da kommt der Tee nicht allein\, sondern in Begleitung von Moët-Chandon Champagner – wahlweise Brut oder Rosé – und einer kleinen Kostbarkeit aus Hamburg: AKI Kaviar\, fein\, salzig\, verführerisch. Schließlich soll die Teestunde ja nicht zu asketisch geraten. Über die richtige Ziehzeit wacht Barbara Hanimann\, die Tea Master des Adlon. Sie hat ihr Handwerk in Sri Lanka perfektioniert\, trägt den Titel „Gold Tea Master“ und kennt vermutlich mehr Teesorten\, als die Queen Hüte besaß. Mit charmantem Schweizer Akzent und tiefem Wissen über Blätter\, Blüten und Temperaturkurven führt sie durch das Ritual\, als wäre es eine Zeremonie zwischen Zen und Sinnlichkeit. Ob Darjeeling First Flush oder kräftiger Assam – Hanimann serviert Wissen und Wohlgefühl in gleicher Dosierung. Und wer aufmerksam zuhört\, versteht schnell: Tee ist kein Heißgetränk\, Tee ist Hochkultur. Zwischen Sandwich und Süßspeise funkeln Kaviarkügelchen\, es perlt der Champagner\, und plötzlich wirkt selbst der Berliner Februar ein bisschen golden und fühlt sich an wie die Côte d’Azur oder Monaco.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Vielleicht liegt es daran\, dass „Adlon oblige“ nicht einfach nur eine Marketing- Worthülse ist. Hier wird nicht eingegossen\, hier wird zelebriert. Nicht serviert\, sondern inszeniert. Der Afternoon Tea ist ein Stück Zeitreise – in eine Ära\, in der man den Luxus des Augenblicks noch ernst nahm. Wer mag\, kann sich dabei in Gedanken ein wenig adlig fühlen. Und wenn nicht\, vielleicht aus Angst vor der französischen Revolution\, dann immerhin satt\, selig und ganz leicht beschwipst vom guten Leben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:CATCH OF THE DAY – WEINGUT SIENER
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“24925″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nCatch of the day“ heißt übersetzt: Fang des Tages. Und genau darum geht’s bei dieser\ntraditionsreichen Reihe des eat! berlin-Festivals – allerdings nicht um den Fang aus dem Wasser\, sondern um den Fang aus dem Kalender. Das Festivalteam schaut jedes Jahr ganz genau hin\, wer zufällig gerade in Berlin ist: welche Winzerinnen\, welche Winzer\, welche Schätze des guten Geschmacks sich im Netz fangen lassen. So entsteht ein Programm\, das so spontan wie delikat ist – und manchmal fast zu gut\, um wahr zu sein. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nFr. 27.2.\n3-Gang Menü mit Weinprobe\nCarl & Sophie Spree Restaurant\nAlt-Moabit 99 | 10559 Berlin\nEinlass: 12.30 | Beginn: 13.00 Uhr\n69\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Im Carl & Sophie Spree Restaurant wird dieser Fang nicht am Abend serviert\, sondern am Mittag. Während draußen die Sonne glitzert und die Boote vorbeiziehen\, tischt Küchenchef Martin Höse ein 3-Gang-Menü auf\, das perfekt zum hellen Tageslicht passt: leicht\, elegant\, mit feiner Würze und jener Nonchalance\, die man sonst nur am Meer findet. Jeder Mittag steht unter einem anderen Weinstern\, denn vom 19. Februar bis 1. März 2026 geben sich hier große Namen der Weinwelt die Klinke in die Hand. Den Auftakt macht Sylvain Taurisson-Diel vom VDP.Schlossgut Diel – ein Klassiker von der Nahe\, der zeigt\, wie nobel Riesling funkeln kann. Es folgt Rebecca Crusius vom VDP.Weingut Dr. Crusius\, ebenfalls von der Nahe\, mit Weinen so klar wie ein Gebirgsbach. Am 21. Februar segelt dann französischer Wind über die Spree: die Domaine de Savagny aus dem Jura bringt elegante Chardonnays und einen Hauch Vin Jaune mit – Sonne inklusive.\nAm 22. Februar steht ein Doppelfang ins Netz: Frank Schuber vom VDP.Weingut Battenfeld-Spanier und VDP.Weingut Kühling-Gillot\, das Winzerpaar aus Rheinhessen\, demonstriert eindrucksvoll\, wie viel Charakter in biodynamischem Wein steckt. Einen Tag später (23. Februar) übernimmt Festivalleiter Bernhard Moser höchstpersönlich: Bei seiner Raritätenverkostung öffnet er Weine\, die sonst wohl niemand zu Gesicht bekäme – flüssige Legenden\, vor allem aus Österreich und Deutschland. Dann folgt Adrian Beurer vom VDP.Weingut Beurer (24. Februar) aus Württemberg\, das VDP.Weingut Hey (25. Februar) wird von Alexander Hey präsentiert und Marius Walter kommt vom VDP.Weingut Fürstlich Castell`sches Domänenamt (26. Februar) aus Franken – drei Winzer\, drei Regionen\, drei Handschriften\, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Am 27. Februar wird´s pfälzisch mit Peter Siener vom Weingut Siener\, bevor am 28. Februar gleich zwei Buschs in Boot steigen. Clemens Busch vom VDP.Weingut Cemens Busch von der Mosel und sein Sohn Florian Busch mit seinen Weinen der Domaine Flo Busch aus dem Languedoc. Den Schlusspunkt am 1. März setzt das lagendäre VDP.Weingut Ökonomierat Rebholz\, dessen Rieslinge mit Präzision\, Strahlkraft und Tiefgang bestechen – fast wie ein perfekt gezogener Fischzug. \nSo wird aus jedem Mittag ein kleines Fest auf der Spree. Sonne\, Wein\, feine Küche und immer neue Gäste im Netz der Genussfreunde – das ist Catch of the day.\nDer Fang des Tages ist hier kein Zufall\, sondern eine Haltung: Wer offen bleibt\, für das\, was kommt\, hat die besten Chancen auf ganz große Entdeckungen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25059″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“24935″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:KOJI\, KARMA & KEGELBAHN – EIN ABEND ZWISCHEN FERMENT UND FERNOST
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25575″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Manche Berliner Geschichten klingen einfach zu gut\, um wahr zu sein. Eine Sake-Brauerei im Untergeschoss einer ehemaligen Kegelbahn? Ernsthaft? Doch genau dort\, wo früher die Kugeln rollten\, blubbern heute Fermente. Willkommen bei Reigen\, Berlins erster Sake-Manufaktur\, gegründet von Francesco Todescato\, einem Mann\, der den Reis zum Tanzen bringt. Und zwar nicht im Sushi\, sondern im Glas. Wenn man Sake aus Japan erwartet\, bekommt man hier eine flüssige Überraschung mit Berliner Bodenhaftung: gebraut nach der uralten Bodai-Moto- Methode\, aber mit Reis aus Norditalien und gefiltertem Berliner Leitungswasser – sozusagen Umami trifft Berliner Untergrund. Dieser Sake schmeckt nicht nach „Fernost“\, sondern nach Fermentost inmitten des ehemaligen Ostberlins. Funky\, komplex\, rebellisch.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nDo. 26.2.\n6-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Oukan\nAckerstraße 144 | 10115 Berlin\nEinlass: 19.00 | Beginn: 19.30 Uhr\n169\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Ein bisschen wie Berlin selbst – nur ohne Späti. Doch was wäre ein so wilder Tropfen ohne die passende Bühne? Die liefert das Restaurant Oukan in der Ackerstraße. Wer den Eingang findet (Tipp: Spiegelgang\, nicht Irrgarten!)\, betritt eine Welt\, die so ruhig und klar ist\, dass man automatisch in die innere Einkehr geht und etwas leiser spricht. Küchenchef Steven Vick und sein Team kochen hier veganes Fine-Dining\, das nichts mit Verzicht zu tun hat\, sondern mit Verführung. Ihre Gerichte sind inspiriert von der buddhistischen Tempelküche Shōjin Ryōri\, aber statt Erleuchtung gibt’s erstmal Fermentation. Im eigenen Fermentation Lab entstehen Aromen\, die so tief und komplex sind\, dass selbst erfahrene Sommeliers ehrfürchtig nicken. An diesem Abend treffen diese Kreationen auf Raritäten aus der Sake-Welt\, kuratiert von Eric Walsh von Ueno Gourmet – der Mann\, der seit  fast 20 Jahren den feinsten Sake nach Europa bringt. Normalerweise landen diese Kostbarkeiten nicht mal im Handel. Heute Abend aber schon. Sechs Gänge. Drei rare Sake-Schätze. Ein exklusiver Brew aus der Berliner Kegelbahn. Und irgendwo dazwischen ein Reisferment\, das so geheimnisvoll klingt\, dass man es eigentlich in einem Kimono servieren müsste. Die Aromen? Rauchig\, floral\, tief – wie ein Jazz-Club in Kyoto. Die Stimmung? Berlin-mäßig locker\, aber mit Zen-Faktor. Der Sake von Francesco ist dabei kein stilles Wässerchen: mal funky\, mal fein\, mal so umami\, dass man ihn fast kauen möchte. Eric erzählt dazu Geschichten aus der Welt des Sake\, während Steven mit jedem Gang beweist\, dass vegane Küche nicht grün\, sondern gold ist – goldbraun\, karamellisiert\, fermentiert.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Natürlich geht’s im Oukan nicht nur um Genuss\, sondern auch um Achtsamkeit. Jeder Bissen\, jeder Schluck ist Teil eines größeren Ganzen – einer Philosophie\, die irgendwo zwischen Berlin-Mitte und Kyoto balanciert. Wenn Sake und vegane Fermentation eine spirituelle Verbindung eingehen\, könnte das ungefähr so schmecken.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25579″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:DER WECKER RUFT
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“23780″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nWer im Macionga zu Abend isst\, merkt schnell: Hier wird nicht gekocht\, um jemandem etwas zu beweisen. Hier wird gekocht\, weil es jemand einfach kann. Christopher Wecker schickt Gerichte aus der Küche\, die so präzise auf den Punkt kommen\, dass man sich fragt\, ob der Mann im früheren Leben Schweizer Uhrmacher war. Das passt insofern gut\, denn der Gast des Abends ist einer\, der aus der Schweiz kommt – zumindest ursprünglich: Urban Kaufmann\, der Mann\, der im Rheingau ein Weingut übernommen hat und es seither führt\, als hätte er nie etwas anderes getan. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nDo. 26.2.\n6-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Macionga\nXantener Straße 9 | 10707 Berlin\nEinlass: 19.00 | Beginn: 19.30 Uhr\n148\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Das VDP.Weingut Kaufmann in Hattenheim ist biodynamisch\, kompromisslos sauber geführt und bekannt für Rieslinge\, die so klar sind\, dass man sie auch als Fensterscheiben verkaufen könnte. Seine Spätburgunder wiederum haben diese ruhige Eleganz\, die nur entsteht\, wenn jemand weder Trends hinterherläuft noch versucht\, Wein „anders“ zu machen. Kaufmann macht Wein so\, wie er sein soll. Basta. Für das Macionga-Dinner bringt er nicht nur seine eigenen Flaschen mit. Er vertritt an diesem Abend auch die Seahorse Winery aus Israel – einen Betrieb\, der sich auf charakterstarke mediterrane Rotweine spezialisiert hat. Zusammen mit Kaufmann hängen die nicht einfach lose miteinander rum\, sondern gehören zum Projekt Twin Wineries. Das Konzept ist simpel: Zwei Weingüter aus zwei Ländern\, die sich gegenseitig unterstützen\, voneinander lernen und gemeinsame Qualitätssprünge erzeugen. Keine internationale Großkonzern-Romantik\, sondern echte Kooperation. Winzer zu Winzer. Wein zu Wein. Dass diese Kombi im Macionga aufgeht\, überrascht niemanden\, der den Laden kennt. Patron und Sommelier André Macionga hat irgendwann beschlossen\, dass Wein nicht die Nebenrolle spielt\, sondern mindestens Co-Hauptdarsteller ist. Das merkt man schon an der Weinkarte\, die eher wie das telefonbuchdicke Gesamtwerk eines besessenen Weinsammlers wirkt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““] \nDazu eine Küche\, die sich nicht hinter Aromen versteckt\, sondern sie streckenweise geradezu aus dem Essen herausprügelt. Puristisch\, direkt\, aber mit Raffinesse\, die man erst merkt\, wenn man versucht\, das Ganze zuhause nachzukochen. Spoiler: Es gelingt nicht. Wecker serviert an diesem Abend Gerichte\, die perfekt mit Kaufmanns Rieslingen funktionieren – diese Mischung aus Säure\, Zug und einer fast schon unverschämten Klarheit. Sobald die israelischen Roten ins Spiel kommen\, wird es wärmer im Glas. Die Weine der Seahorse Winery bringen Kräuter\, Sonne und eine Würze\, die sofort das Kopfkino anschmeißt: Grillabende im Kibbutz\, Steine\, die noch warm vom Tag sind\, und irgendjemand\, der im Hintergrund behauptet\, er könne besser Hummus machen als alle anderen. Das Zusammenspiel im Glas spiegelt sich auf dem Teller: ein Abend\, der zeigt\, wie gut Berlin mit dem Rheingau und Israel zusammenspielen kann\, wenn man einfach zulässt\, dass Wein und Küche das tun\, was sie am besten können.  \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25948″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25950″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:KNOLLE FAHRT VORAUS – SCHMIDT Z&KO
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25477″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25479″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Wenn Massimo Ferradino den Trüffelhobel ansetzt\, wird’s still im Raum. Nicht nur aus Ehrfurcht\, sondern auch weil alle gebannt auf das schwarze Gold warten\, das gleich in hauchdünnen Scheiben vom Himmel fällt. Oder zumindest vom Hobeleisen. Er ist der Mann hinter Tartufo del Re\, einem Unternehmen\, das sich ganz der edlen Knolle verschrieben hat. Ob schwarze Wintertrüffel aus dem Périgord oder weiße Albatrüffel aus dem Piemont – Ferradino weiß\, wo sie wachsen\, wann sie reif sind und wie sie am besten schmecken. Und weil er nicht nur Händler\, sondern auch leidenschaftlicher Koch ist\, bringt er sein Produkt am liebsten selbst auf den Teller.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nDo. 26.2.\n5-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Schmidt Z&KO\nRheinstraße 45-46 | 12161 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n199\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Für diesen besonderen Abend hat ihn Gerrit Wensing ins Restaurant Schmidt Z&Ko eingeladen – dorthin\, wo gutes Essen\, gute Weine und gute Laune seit Jahren zuhause sind. Gemeinsam mit Wensing verwandelt Ferradino den Abend in eine kulinarische Expedition durch den Trüffelwald. Fünf Gänge\, jeder davon eine Liebeserklärung an die Knolle – mal klassisch\, mal überraschend\, aber immer mit diesem unverkennbaren eat! berlin-Touch: bodenständig im Herzen\, extravagant auf dem Teller. Die passende Weinreise kommt von Peter Siener\, dessen Weingut Siener im pfälzischen Birkweiler liegt. Zwischen sanften Hügeln und sonnenverwöhnten Rebhängen entstehen dort Weine\, die so charaktervoll sind wie ihr Macher. Siener steht für klare Handschrift\, ehrliche Frucht und Weine\, die nicht laut sind\, aber lang wirken – genau das Richtige\, um mit Wensings Trüffelkreationen auf Augenhöhe zu flirten. Seine Rieslinge und Burgunder tragen die Handschrift des Terroirs und die Seele eines Winzers\, der weiß\, wann man die Natur einfach machen lassen sollte. So trifft an diesem Abend italienische Sinnlichkeit auf pfälzische Präzision\, Trüffel auf Tannin\, und irgendwann schmilzt alles ineinander: Wein\, Butter\, Duft\, Begeisterung. Wer dabei ist\, erlebt keinen Abend für zwischendurch\, sondern ein Trüffel-Kapitel fürs kulinarische Lebensbuch. Ein Menü\, das leise beginnt\, sich langsam steigert und schließlich in jenem wohligen Schweigen endet\, das nur bei echtem Genuss entsteht.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Knolle fahrt voraus! – und Massimo Ferradino steht am Steuer\, Wensing kümmert sich um die Kombüse und Siener ist der Bosun. Wohin die Reise geht? Tief hinein in die Welt des Geschmacks\, wo Erde nach Luxus duftet und Wein nach Heimat schmeckt. Ob uns die Mitinhaber Ralf Zacherl und Mario Kotaska an dem Abend auch besuchen? Wir wissen es nicht … empfehlen würden wir es Ihnen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25475″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25473″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:GROSSE BORDEAUX – BERLINER LÄSSIGKEIT
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25441″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25435″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Im Restaurant Verōnika ist alles ein bisschen zu schön\, um wahr zu sein. Das beginnt bei der Adresse: Fotografiska\, Oranienburger Straße. Ein Haus\, das sich der Kunst widmet – und nun auch dem kulinarischen Hochgenuss. Hier\, im obersten Stockwerk\, wo samtige Bänke\, Messinglampen und großformatige Fotografien an den Wänden um die Wette glänzen\, kocht einer\, der weiß\, wie man Eleganz schmeckt: Roel Lintermans. Belgier\, Perfektionist\, Techniker – aber keiner\, der sich hinter seiner Präzision versteckt.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nDo. 26.2.\n5-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Verônika\nOranienburger Straße 56 | 10117 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n165\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Wer bei Alain Ducasse\, Pierre Gagnaire und Dominique Bouchet gelernt hat\, kann auf den Punkt kochen. Und wer in London und Berlin Michelin-Sterne erkocht hat\, darf sich auch erlauben\, mal zu lächeln\, während er den Trüffel hobelt. Lintermans verbindet Disziplin mit Seele. Sein Stil: französische Klassik mit einem Augenzwinkern. Sein Lebenslauf liest sich wie ein Who’s who der Haute Cuisine – von den Pariser Drei-Sterne- Tempeln über das Waldorf Astoria\, wo er Berlin einen Stern bescherte\, bis in das Grill Royal\, wo er sich eine Portion Berliner Lässigkeit abholte. Im Verōnika nun bringt er beides zusammen: Präzision und Gefühl\, Glanz und Geschmack\, Kunst und Küche. \nFür diesen Abend hat er sich Verstärkung aus Bordeaux geholt. Laura Dusser\, Önologin des Château du Tertre\, reist mit einer beeindruckenden Auswahl großer Jahrgänge an. Das Gut liegt in Margaux und zählt seit der legendären Klassifikation von 1855 zu den „Cinquième Cru Classé“\, also zu den besten des Bordelais. 52 Hektar Reben\, hauptsächlich Cabernet Sauvignon\, Merlot\, Cabernet Franc und Petit Verdot\, wurzeln hier auf einem der höchsten Kiesplateaus der Region – und liefern Weine mit Struktur\, Finesse und dieser ganz eigenen\, kühlen Noblesse\, die nur Margaux kann. Das Château\, dessen Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zur Seigneurie d’Arsac zurückreicht\, steht für Beständigkeit und Stil. Kein modisches Getöse\, sondern leise Klasse im Glas. An diesem Abend wird es verschiedene Jahrgänge geben\, darunter einen mindestens 20 Jahre alten Bordeaux. High End also – aber nicht abgehoben. Lintermans kocht dazu ein Menü\, das den Weinen Raum gibt\, ohne sich zu ducken. Ein Höhepunkt: sein „Parmentier von Ochsenschwanz und Pastinake\, Trüffel ‚Melanom Sporum‘\, Orangenpulver“. Ein Gericht\, das klingt\, als würde ein klassischer Braten auf einer Pariser Vernissage serviert. Der Ochsenschwanz – tief und herzhaft. Die Pastinake – samtig und süßlich. Die Trüffel – dunkel und verführerisch. Und das Orangenpulver? Der freche Tupfer\, der alles zusammenhält. \nLaura Dusser wird zu jedem Gang erzählen\, wie sich die Jahrgänge unterscheiden – wie Zeit\, Klima und Kellerarbeit Charakter formen. Man wird schmecken\, wie aus jugendlicher Frucht Reife wird\, aus Kraft Balance\, aus Wein Geschichte. Und man wird verstehen\, warum Bordeaux immer noch der Maßstab ist\, an dem sich alle messen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Das Verōnika selbst ist dabei mehr als Kulisse. Es ist Bühne und Resonanzraum\, ein Ort\, der sowohl großstädtisch als auch intim wirkt. Wenn das Licht über die Gläser gleitet und der Klang von französischen Namen den Raum erfüllt\, könnte man glauben\, irgendwo zwischen Paris\, Antwerpen und Berlin zu sitzen. Nur\, dass hier beides serviert wird: große Küche und große Kunst. Und wer am Ende noch reden kann\, der war vermutlich zu zurückhaltend beim Wein.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25437″ img_size=“800×600″ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25433″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:BUTT BEI DIE FISCHE
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“25524″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nManchmal fragt man sich ja\, wie viel Humor ein Gourmetabend verträgt. Schließlich ist Essen in Deutschland eine ernste Angelegenheit. Die Gabel liegt gerade\, der Wein wird geschwenkt\, der Blick ist prüfend – und wehe\, jemand lacht zu laut zwischen Hauptgang und Dessert. Doch an diesem Abend im Fischer & Lustig wird die Etikette kurzerhand frittiert: Hier trifft Comedy auf Kulinarik\, Schwerin auf Berlin\, Silvaner auf Satire. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nDo. 26.2.\n5-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant Fischer & Lustig\nPoststraße 26 | 10178 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n139\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Am Herd steht Holger Mootz\, ein Mann mit so viel Küchenerfahrung\, dass er vermutlich sogar ein Spiegelei mit Gault- Millau-Punkten servieren könnte. Seit 1997 trägt er seinen Meisterbrief mit Stolz\, hat auf Rügen\, in Wolfsburg\, in Binz und jetzt in Berlin gekocht. Sein Stil: bodenständig\, präzise\, aber nie langweilig – so wie ein Fischgericht\, das plötzlich besser erzählt ist als jede Netflix-Serie. \nAn seiner Seite: Marcel Kube aus dem Weinhaus Uhle in Schwerin. Ein Koch\, der weiß\, wie man Sterne erkocht\, ohne abzuheben. Kube kommt aus der sächsischen Schule des feinen Understatements. Bei ihm darf auch mal eine Karotte glänzen\, solange sie gut erzogen ist. Marcel kommt aus der Schule von Sternekoch Stefan Hermann. Im Jahr 2019 wurde er dann mit einem Stern ausgezeichnet\, für das Gourmetrestaurant 1751 in Schwerin ließ der Gault&- Millau 3 Hauben springen. Damit hat sich Marcel Kube als einer der bestbewerteten Köche Mecklenburgs etabliert. Und dann steht da Manuel Butt\, der mit der Schärfe einer Chilischote und der Treffsicherheit eines guten Messers durchs Programm schneidet. Als Autor von Pastewka\, heute-show und LOL – Last One Laughing hat er gelernt\, dass Timing alles ist – egal ob beim Gag oder beim Gargrad. In seinem Roman „Zierfische in Händen von Idioten“ schwimmen die Pointen so lebendig wie die Protagonisten. Im Fischer & Lustig greift er nun zum Mikrofon statt zur Tastatur und schaut den Köchen beim Anrichten zu\, während er das Publikum mit Geschichten füttert\, die so herrlich absurd sind\, dass selbst der Zander kurz innehält. \nZwischen den Gängen fließt der Wein von Rainer Müller vom VDP.Weingut Max Müller I aus Volkach. Und zwar nicht nur der Silvaner. Seine Weine sind der Beweis\, dass Franken Humor und Geschmack hat – trocken\, präzise\, aber mit einem warmen Nachhall. Müller versteht es\, Frische und Finesse so zu kombinieren\, dass man beim Trinken leise kichert\, ohne genau zu wissen\, warum. Vielleicht\, weil man plötzlich merkt\, dass Wein und Humor ganz viel miteinander zu tun haben. Schön\, dass dieses renommierte Weingut bei diesem Spaß mitmacht. Sven Oswald\, radioeins und rbb-Fans bekannt aus Funk und Fernsehen\, führt charmant durch den Abend\, hält die Fäden locker in der Hand\, ohne sie zu verknoten – ein Moderator mit feinem Gespür dafür\, wann man redet und wann man besser schluckt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Seinen legendären Wortwitz kennt man auch aus „Zwei auf Eins“\, immer sonntags auf radioeins. Und während draußen die Berliner Lichter über der Spree flirren\, servieren Mootz und Kube einen Abend\, der zwischen Feinsinn und Frechheit pendelt. Es wird gelacht\, geschlemmt\, geschlürft – manchmal gleichzeitig. Der Wein fließt\, die Pointen sitzen\, und selbst die Zierfische im Roman hätten ihre Freude daran\, solange sie nicht auf dem Teller landen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25527″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25522″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25531″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25529″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:GUI-lty PLEASURE
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25566″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25554″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“]Manchmal braucht es nur einen Zufall\, um zwei Menschen kulinarisch zu verbinden. In diesem Fall heißt der gemeinsame Nenner: Bielefeld. Dort hat Richard Reichelt seine Ausbildung gemacht\, und von dort stammt Marita Rempel\, die heute im „GUI“ als Küchenchefin für Furore sorgt. Zwei Karrieren\, zwei Generationen\, zwei Wege\, die sich bei der eat! berlin kreuzen – im traditionsreichen Restaurant 1811 in der Schlüterstraße 55. Ein Haus mit Geschichte\, das seinen Namen nicht ohne Grund trägt: Schon seit eben diesem Jahr 1811 wird hier bewirtet\, gespeist\, diskutiert und genossen.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nDo. 26.2.\n5-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nRestaurant 1811\nSchlüterstraße 55 | 10629 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n175\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Aber vermutlich noch nie so gut wie heute! Richard Reichelt\, gebürtiger Bielefelder\, zog es nach seiner Ausbildung in die Hauptstadt\, wo er in einigen der besten Küchen der Stadt arbeitete – unter anderem im Margaux\, im Big Stuff Smoked BBQ und im Jungbluth. Seit 2022 ist er Gastgeber und Küchenchef im 1811. Seine Küche: bodenständig\, aber nicht banal; präzise\, aber nie verkopft. Reichelt kocht\, als wolle er Geschichten erzählen – von Herkunft\, von Handwerk\, von ehrlicher Begeisterung für gute Produkte. Ein einfaches Wiener Schnitzel wird bei ihm zum Spektakel\, aber noch viel bemerkenswerter ist es\, wenn sich der sympathische Reichelt des Themas „Casual Fine-Dining“ annimmt. Und dann ist da Marita Rempel\, 26 Jahre jung und schon jetzt ein Shootingstar der deutschen Gastroszene. Vom Azubi zur Küchenchefin im GUI Restaurant in Bielefeld – das ist mehr als ein Karriereweg\, das ist ein Statement. Das Feinschmecker- Magazin zählt sie zu den 18 besten Köchinnen Deutschlands\, der Gourmetführer Gusto kürte sie im Oktober 2025 zur Newcomerin des Jahres. Ihre Küche: modern\, mediterran inspiriert\, fein reduziert. Lammrücken mit Artischockencreme\, Kalamansi und Kapernjus oder Lachs „Label Rouge“ mit Bulgur\, Mango-Schwarzwurzeln und Vadouvan-Sauce zeigen ihr Gespür für Balance und Struktur. Sie legt Wert auf natürliche Aromen\, saubere Techniken\, klare Gedanken auf dem Teller. Reichelt findet das bemerkenswert. „Ich beobachte\, was in Bielefeld passiert\, immer noch mit Interesse. Was Marita geschafft hat\, imponiert mir sehr. Diese Mischung aus Ehrgeiz\, Bescheidenheit und Geschmackssicherheit – das ist selten.“ An diesem Abend treffen beide Welten aufeinander: die weltoffene Berliner Gastroszene und die junge\, präzise Handschrift einer Köchin\, die zeigt\, dass Perfektion auch leise und vor allem jung sein kann. Für die passende Weinbegleitung sorgt Marius Walter vom VDP.Weingut Fürstlich Castell`sches Domänenamt in Franken. Das Traditionsgut ist eine lebende Legende: Seit 1224 wird in Castell Weinbau betrieben\, und 1659 wurden hier die ersten Silvanerreben Deutschlands gepflanzt – eine Revolution in der Rebkultur. Heute zählt das Weingut\, das seit 1955 dem Verband Deutscher Prädikatsweingüter angehört\, zu den renommiertesten Betrieben Frankens. Rund 70 Hektar Rebfläche\, geprägt von Gipskeuperböden rund um den Steigerwald\, liefern Trauben für elegante\, terroirbetonte Weine mit klarem Profil.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““]Auch wenn die Castell’schen Silvaner aus unserer Sicht zu den besten der Welt zählen\, kann das Weingut auch mit Rebsorten wie Riesling\, Weiß- und Spätburgunder auftrumpfen. Selbst der aktuell leidende Müller-Thurgau läuft in diesem Weingut zu Höchstform auf. An diesem Abend wird das 1811 zu unserem Lieblingsort für die „guilty pleasure“\, also das eine Glas\, das man an diesem Abend zu viel trinkt\, und der eine Löffel Butter\, den man sich extra gönnt. So wird aus einem guilty pleasure ein Genuss ohne Reue.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25556″ img_size=“800×600″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:CATCH OF THE DAY – VDP.WEINGUT FÜRSTLICH CASTELL`SCHES DOMÄNENAMT
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“24925″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nCatch of the day“ heißt übersetzt: Fang des Tages. Und genau darum geht’s bei dieser\ntraditionsreichen Reihe des eat! berlin-Festivals – allerdings nicht um den Fang aus dem Wasser\, sondern um den Fang aus dem Kalender. Das Festivalteam schaut jedes Jahr ganz genau hin\, wer zufällig gerade in Berlin ist: welche Winzerinnen\, welche Winzer\, welche Schätze des guten Geschmacks sich im Netz fangen lassen. So entsteht ein Programm\, das so spontan wie delikat ist – und manchmal fast zu gut\, um wahr zu sein. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nDo. 26.2.\n3-Gang Menü mit Weinprobe\nCarl & Sophie Spree Restaurant\nAlt-Moabit 99 | 10559 Berlin\nEinlass: 12.30 | Beginn: 13.00 Uhr\n69\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Im Carl & Sophie Spree Restaurant wird dieser Fang nicht am Abend serviert\, sondern am Mittag. Während draußen die Sonne glitzert und die Boote vorbeiziehen\, tischt Küchenchef Martin Höse ein 3-Gang-Menü auf\, das perfekt zum hellen Tageslicht passt: leicht\, elegant\, mit feiner Würze und jener Nonchalance\, die man sonst nur am Meer findet. Jeder Mittag steht unter einem anderen Weinstern\, denn vom 19. Februar bis 1. März 2026 geben sich hier große Namen der Weinwelt die Klinke in die Hand. Den Auftakt macht Sylvain Taurisson-Diel vom VDP.Schlossgut Diel – ein Klassiker von der Nahe\, der zeigt\, wie nobel Riesling funkeln kann. Es folgt Rebecca Crusius vom VDP.Weingut Dr. Crusius\, ebenfalls von der Nahe\, mit Weinen so klar wie ein Gebirgsbach. Am 21. Februar segelt dann französischer Wind über die Spree: die Domaine de Savagny aus dem Jura bringt elegante Chardonnays und einen Hauch Vin Jaune mit – Sonne inklusive.\nAm 22. Februar steht ein Doppelfang ins Netz: Frank Schuber vom VDP.Weingut Battenfeld-Spanier und VDP.Weingut Kühling-Gillot\, das Winzerpaar aus Rheinhessen\, demonstriert eindrucksvoll\, wie viel Charakter in biodynamischem Wein steckt. Einen Tag später (23. Februar) übernimmt Festivalleiter Bernhard Moser höchstpersönlich: Bei seiner Raritätenverkostung öffnet er Weine\, die sonst wohl niemand zu Gesicht bekäme – flüssige Legenden\, vor allem aus Österreich und Deutschland. Dann folgt Adrian Beurer vom VDP.Weingut Beurer (24. Februar) aus Württemberg\, das VDP.Weingut Hey (25. Februar) wird von Alexander Hey präsentiert und Marius Walter kommt vom VDP.Weingut Fürstlich Castell`sches Domänenamt (26. Februar) aus Franken – drei Winzer\, drei Regionen\, drei Handschriften\, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Am 27. Februar wird´s pfälzisch mit Peter Siener vom Weingut Siener\, bevor am 28. Februar gleich zwei Buschs in Boot steigen. Clemens Busch vom VDP.Weingut Cemens Busch von der Mosel und sein Sohn Florian Busch mit seinen Weinen der Domaine Flo Busch aus dem Languedoc. Den Schlusspunkt am 1. März setzt das lagendäre VDP.Weingut Ökonomierat Rebholz\, dessen Rieslinge mit Präzision\, Strahlkraft und Tiefgang bestechen – fast wie ein perfekt gezogener Fischzug. \nSo wird aus jedem Mittag ein kleines Fest auf der Spree. Sonne\, Wein\, feine Küche und immer neue Gäste im Netz der Genussfreunde – das ist Catch of the day.\nDer Fang des Tages ist hier kein Zufall\, sondern eine Haltung: Wer offen bleibt\, für das\, was kommt\, hat die besten Chancen auf ganz große Entdeckungen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25048″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“24935″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.eat-berlin.de/event/catch-of-the-day-vdp-weingut-fuerstlich-castellsches-domaenenamt/
LOCATION:Carl & Sophie Spree Restaurant\, Alt-Moabit 99\, Berlin\, 10559\, Germany
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SUMMARY:HIMMEL ÜBER BERLIN – EINE HOMMAGE AN OMA GERDA
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25653″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“21972″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nEs gibt viele Gründe\, warum einem in Berlin schwindelig werden kann – die Miete\, der Verkehr oder einfach Tim Raue. Diesmal allerdings im besten Sinne: Der Berliner Superstar unter den Köchen ist verantwortlich für die Kulinarik im Fernsehturm. Ja\, genau DEM Fernsehturm. In 203 Metern Höhe\, dort wo sonst Touristen mit gezückten Smartphones den Sonnenuntergang jagen\, serviert Raue ein Menü\, das kulinarisch wie emotional neue Höhen erklimmt. Der Titel: eine Liebeserklärung an Oma Gerda. Der Geschmack: eine Hommage an die Kindheit – allerdings mit einem Panoramablick\, der selbst Engel neidisch macht. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nMi. 25.2.\n5-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nDrehrestaurant Sphere\nim Berliner Fernsehturm\nPanoramastraße 1a | 10178 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n299\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Wer das Drehrestaurant Sphere betritt\, spürt sofort: Hier trifft Ostalgie auf Genuss. Die DDR hat das Ding einst gebaut\, damit man von oben sehen konnte\, dass der Sozialismus alles überblickt – heute schaut Tim Raue runter und denkt vermutlich: „Ganz schön weit gekommen.“ Der Mann\, der Hunger in Stärke verwandelt hat\, der Berlin auf Netflix\, MagentaTV und in den „World’s 50 Best Restaurants“ verewigt hat\, verantwortet nun die Küche über den Wolken. Und weil er es kann\, serviert er Erinnerungen im Porzellan- Feinkostformat. \nDie erste Note: Sprotte\, Buchweizen und imperialer Kaviar – Oma hätte gesagt „Fisch mit Körnern“\, Raue sagt „Aha-Moment“. Dann dampft eine Ostsee-Krustentiersuppe\, so fein wie das Meer bei Windstille. Tomaten\, Ingwer\, ein bisschen Kindheit\, ein bisschen Fernweh. Zander mit Sauerkraut und Minze tanzt zwischen Nordsee und Nahost\, zwischen Wohlgefühl und Wagemut. Und dann kommt der Falsche Hase – natürlich nicht einfach Hackbraten mit Möhrchen. Raue verwandelt das Sonntagsessen von damals in ein orchestriertes Erinnerungsstück. Steinpilzrahm\, Erbsen\, Püree – und plötzlich sitzt man gedanklich wieder an Omas Küchentisch\, nur dass diesmal die Aussicht besser ist und das Kartoffelpüree keine Klümpchen hat. Zum Dessert wird’s sentimental und sündig zugleich: Schokoladenpudding mit Haselnuss und Kaffee. Eine süße Verbeugung vor der Vergangenheit\, nur eben mit göttlichem Glanz. Es ist dieser Balanceakt zwischen Bodenhaftung und Höhenflug\, den Tim Raue beherrscht wie kein Zweiter. \nDie flüssige Begleitung liefert Markus Schneider – der Pfälzer Weinmacher\, dermit Namen wie Kaitui und Black Print längst Kultstatus erreicht hat. Schneider steht für Spaß im Glas\, für „Wein mit Grinsen“. Er weiß\, dass Riesling auch Rock’n’Roll kann und Chardonnay kein Chichi braucht. Selbst der Merlot bekommt hier oben Flügel. Und als Aperitif? Ein orangefarbener Warm-up mit Rum\, Turmschimmer und Ginger Beer – flüssiger Sonnenuntergang inklusive. Das Ganze klingt nach Spektakel\, ist aber vor allem eins: persönlich. Denn Raue arbeitet hier nicht für Punkte oder Preise\, sondern für Gefühle. Für dieses „Ach ja\, so hat’s früher geschmeckt – nur krasser“- Gefühl. Für alle\, die wissen\, dass Essen Erinnerung ist. Und dass man manchmal erst ganz hoch hinaus muss\, um wieder zu sich selbst zu kommen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““] \nWenn sich der Fernsehturm langsam dreht\, Berlin unter einem glitzert und aus der Küche leise das Klappern der Suppenschalen klingt\, dann versteht man\, was dieser Abend ist: kein Event\, keine Show\, sondern ein Stück kulinarische Poesie. Zwischen Himmel und Heimat\, zwischen Vergangenheit und Vision. Und irgendwo da oben\, während Raue seine Gäste mit Zander und Zärtlichkeit um den Finger wickelt\, lehnt sich Oma Gerda wahrscheinlich auf ihrer Wolke zurück und sagt: „Na siehste\, Junge – geht doch.“  \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25656″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:GENERATIONSWECHSEL
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25616″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25626″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nÜber den Dächern Berlins\, im 14. Stock des InterContinental\, funkelt ein Stern – und das schon seit 1999. Jetzt bekommt dieser eine neue Umlaufbahn. Denn im Hugos wird der Löffel nicht abgegeben\, sondern weitergereicht: Eberhard Lange\, seit 1998 im Haus und seit 2015 Küchenchef\, übergibt an seinen langjährigen Sous Chef Johannes Gehrich. Es ist kein abruptes Goodbye\, eher ein sanfter Staffelstab- Moment mit freundschaftlichem Respekt und Handdruck – und natürlich einem Menü\, das den Wandel feiert\, nicht betrauert. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nMi. 25.2.\n5-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nHugos Restaurant\nBudapesterstraße 2 | 10787 Berlin\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n199\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Eberhard Lange\, der der Berliner Gourmet- Szene so vertraut ist wie der Blick auf den Zoo und den Fernsehturm\, hat das Hugos geprägt: ruhig\, präzise\, charmant im Ton\, aber mit Herzblut bis ins letzte Detail. Sein Stern? Stabil wie seine Hollandaise. Und jetzt – nach fast drei Jahrzehnten – sagt er nicht „Tschüss“\, sondern eher: „Mach mal weiter\, Johannes!“ \nJohannes Gehrich\, seit 2016 im Team und seit 2022 Sous Chef\, ist längst kein Unbekannter mehr. Ausbildung im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg\, Stationen im La Rive in Amsterdam und im Cinco by Paco Pérez in Berlin – Gehrich bringt frische Energie\, internationale Prägung und ein ebenso präzises Handwerk mit. Ab Anfang 2026 führt er die Küche offiziell und tritt in die großen Fußstapfen Langes\, so wie dieser einst in die von Vorgänger Thomas Kammeier trat. Auch im Glas findet ein Generationswechsel statt – und zwar im Doppelpack. Denn Franz Wehrheim vom VDP.Weingut Dr. Wehrheim in Birkweiler (Pfalz) und Aurelia Wehrheim-Hamm vom Weingut Hamm im Rheingau sind nicht nur beruflich\, sondern auch privat ein Team. Beide haben die elterlichen Weingüter übernommen und führen sie nun mit frischem Wind und klarer Linie in die Zukunft. Statt Konkurrenz gibt’s Kooperation\, statt Eifersucht Cuvée: Zwei Familien\, zwei Regionen\, ein gemeinsames Ziel – große Weine mit der Fortsetzung der Qualitätsversprechen der Vorgänger-Generationen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““] \nWenn also die Sonne über Berlin untergeht\, im Hugos die Gläser klingen und die Teller als kleine Kunstwerke über den Pass gehen\, dann ist das mehr als ein Abendessen. Es ist ein symbolischer Wechsel – vom Bewährten zum Kommenden\, vom Alleingang zur Allianz. Die Gäste dürfen sich auf ein Menü freuen\, das den Wandel schmeckbar macht: klassisch\, elegant\, aber mit diesem Funken Neugier\, der alles verändert. Und dazu Weine\, die erzählen\, dass auch Tradition keine starre Größe ist\, sondern eine\, die wächst – wenn man sie lässt. Getrunken werden auch Weine der letzten 3 Generationen. Eine Symbiose aus Stilistik\, Reife und Terroir.  \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25618″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25620″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:CLINTON´S SUR MER – LORENZ UND SAUL IM DUETT
DESCRIPTION:[vc_row el_id=“zwei-spaltig“][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25602″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“21834″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row el_class=“veranstaltungstext“][vc_column][vc_column_text css=““ el_class=“first-letter-big“] \nWenn die Herdplatten zu flirren beginnen und der Dampf in der Küche dichter wird als der Nebel über der Elbe\, dann ist das kein Wetterphänomen – das ist Prime-Time bei Stefan Lorenz. Um 18.30 Uhr geht der Vorhang des CLINTON’S auf\, die Bühne gehört dem Team\, das mit Präzision\, Leidenschaft und einer Prise Wahnsinn kocht. Lorenz sagt: „Ich will den Menschen meine Leidenschaft zeigen.“ Und genau das schmeckt man. Jeder Teller ist wie ein emotionales Statement – sächsisch im Herzen\, aber mit internationalem Beat. \n[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“ el_id=“bild-neben-text“ el_class=“facts-bubble-row“][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text css=““ el_class=“facts-bubble“] \nMi. 25.2.\n4-Gang-Menü mit Weinbegleitung\nCLINTON´S Restaurant\nNeuer Hönower Weg 7\n15366 Hoppegarten\nEinlass: 18.30 | Beginn: 19.00 Uhr\n189\,-\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text css=““]Lorenz\, der seine Lehrjahre im ehrwürdigen Schlosshotel Dresden-Pillnitz begann\, weiß\, was Handwerk bedeutet. Dort\, wo schon August der Starke tafelte (allerdings vor Lorenz‘ Zeit)\, hat er gelernt\, wie man mit Herz und Leidenschaft Gäste satt und glücklich bekommt. Seine Küche ist ein bisschen wie seine Heimat: bodenständig\, aber nie banal. Ein Quarkkeulchen wird hier zur Diva\, ein Sauerbraten zum Headliner … so Stefan will. Stefan Lorenz war auch live als Sous Chef dabei\, als das Frühsammers erst 17 Punkte im Gault&Millau und dann einen Stern im Guide Michelin bekam. \nAn seiner Seite: Andy Saul\, der Patron des legendären Bandol sur mer. Geboren 1988 in Berlin\, also haarscharf vor der Wende\, groß geworden im Prenzlauer Berg\, ist Saul so etwas wie der coolste Küchenphilosoph der Hauptstadt. Bei ihm trifft französische Raffinesse auf märkischen Pragmatismus\, Cassoulet auf Kohlrabi\, und irgendwo dazwischen steht eine Flasche Wein und lächelt mit Andy um die Wette. Saul war schon im Rutz\, bevor es dort so richtig Sterne regnete\, und wechselte dann ins Bandol – eine Küche\, so klein\, dass man sich beim Umdrehen gleich wieder „Hallo“ sagt. Dort hat er das „Casual Fine-Dining“ kultiviert: hochklassig\, aber ohne steife Krawatte. Nachhaltig\, saisonal\, regional – aber nie dogmatisch. Er muss nicht auf Social Media glänzen\, er glänzt lieber auf dem Teller. Irgendwie ist kaum ein Berliner Sternerestaurant so sehr Berlin wie das Bandol su mer\, das sich in einem ehemaligen Dönerladen befindet. Übrigens im damals allerersten Dönerladen Ostberlins. Hier wurde also schon immer Berliner Geschichte geschrieben. \nWenn Lorenz und Saul nun gemeinsam am Herd stehen\, darf man getrost von einem kulinarischen Stromschlag sprechen. Der eine mit sächsischer Seele\, der andere mit Berliner Bodenhaftung – zwei Köche\, die sich nie gesucht\, aber unbedingt gefunden haben. Das wird kein Showkochen\, sondern ein Showdown.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css=““] \nSaul und Lorenz wollen sich an diesem Abend auf ihre „Signature dishes“ konzentrieren. Wofür stehen die beiden\, mit welchen Gängen haben sie sich in den letzten Jahren ins kulinarische Gedächtnis der Stadt gekocht? Und da zu einem runden Abend natürlich auch ein guter Tropfen gehört\, hat sich das VDP.Weingut Schäffer bereit erklärt\, eben diesen zu liefern. Freuen Sie sich auf Bacchus\, Scheurebe\, Riesling und Silvaner aus Franken\, der ganz natürlich ohne viel Schnickschnack entstehen darf.  \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25604″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“25606″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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